Allgemein Industrielle Tierhaltung

Interview: „Stallbrände sind ein strukturelles Problem!“

Stefan Stein und sein Team „Stallbrände“ sammeln Daten zu Unfällen, Bränden und Havarien in Tierhaltungsanlagen.

Jedes Jahr sterben in Deutschland Zehntausende von Tieren bei Unfällen, Bränden und Havarien – und die Zahlen steigen. Durchschnittlich brennt es in zwei Tierhaltungsanlagen pro Tag. Stefan Stein und sein Team „Stallbrände“ sammeln Daten und dokumentieren diese furchtbaren Vorfälle. Tierrechte sprach mit ihm darüber, warum so viele Tiere sterben, und was passieren muss, damit sich dies endlich ändert.

1. Stefan, warum sammelt ihr ehrenamtlich Daten zu Bränden und Vorfällen in der Landwirtschaft? Gibt es dazu keine offiziellen Zahlen?
Anfänglich war ich überzeugt, dass es bei Ämtern oder Ministerien Informationen dazu geben muss. Zu den Kontrollstandards unserer digitalen Welt gehört, dass alles aufgezeichnet und ausgewertet wird, insbesondere Risiken oder Gefährdungen. Eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) beim Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) lieferte dann die ernüchternde Erkenntnis: Es gibt dazu keine Informationen. Und es scheint auch niemanden wirklich zu interessieren. Deswegen dokumentieren wir diese Vorfälle. Das muss öffentlich werden, denn es handelt sich nicht um bedauerliche Einzelfälle. Das ist ein strukturelles Problem.

2. Wo bekommt ihr eure Informationen her?
Wir ermitteln unsere Daten anhand öffentlich zugänglicher Informationen. Das sind Pressemitteilungen von Polizei, Feuerwehr, THW und Medienberichte. Leider wird nicht über alle Brände berichtet oder nur regional oder wir stoßen nicht darauf. Oft werden auch keine konkreten Zahlen genannt. Daher ist davon auszugehen, dass die tatsächlichen Zahlen viel höher sind. Deswegen ist dies keine wissenschaftliche Statistik, sondern eben nur eine Datensammlung.

3. Damit wir eine Vorstellung bekommen, wie viele Brände und Havarien gab es 2021 und 2022 in Deutschland?
Von etwa 5.000 Bränden pro Jahr in Deutschland geht der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) aus. Unsere „Erhebungen“ ergaben in den letzten Jahren jeweils deutlich mehr als 2.000 sogenannte Schadensereignisse: 2021 waren es 2.345, 2020 schon 2.368 und im laufenden Jahr 2022 lag die Zahl bis Mitte Oktober bereits bei knapp 2.800 Vorfällen.

4. Warum kommt es zu diesen verheerenden Bränden?
Besonders gravierend sind bauliche Gründe: Selbst, wenn ein Brand rechtzeitig entdeckt wird, brennen die Ställe oft schon lichterloh, wenn die Feuerwehr eintrifft. Dies liegt daran, dass die Bauordnungen der Länder bei landwirtschaftlichen Bauten leider viele Ausnahmen zulassen. Während bei anderen Gebäuden nichtbrennbare oder feuerbeständige Materialien vorgeschrieben sind, sind bei Landwirtschaftsgebäuden auch normal entflammbare Baustoffe zugelassen.

5. In jeder Wohnung müssen Brandmelder angebracht werden. Ist das bei Tierhaltungen nicht der Fall?
Brandmeldeanlagen sind tatsächlich nicht verpflichtend. Deswegen gibt es in der Regel auch keine. Die Alarmierungseinrichtungen für Stallbelüftung, die vorhanden sind, sind oft nicht unmittelbar mit der Feuerwehr verbunden. Da geht wertvolle Zeit verloren. Auch automatisierte Löschvorrichtungen, wie Sprinkleranlagen, sind nicht verpflichtend. In Skandinavien gibt es das seit etlichen Jahren. Und dies sind nur einige Beispiele für die vielen Probleme beim Brandschutz.

6. Wie viele Tiere sterben jährlich bei Bränden und Havarien?
2021 starben mindestens 153.000 Tiere und in diesem Jahr bislang etwa 90.000.

7. Sind bestimmte Tierarten besonders oft betroffen?
Geflügel ist sehr häufig betroffen, aber auch Schweine, Pferde und Rinder. Geflügel deshalb, weil es meist in großen Ställen gehalten wird. Brennt ein Stallgebäude oder ein Betrieb mit mehreren Ställen, sind es oft gleich mehrere tausend Opfer. Nach unseren Daten sind in den letzten fünf Jahren mindestens 250.000 Hähnchen, Hühner, Puten, Gänse allein durch Brände umgekommen. Ähnliches gilt für Schweine: Seit 2018 sind mindestens 125.000 Schweine, Sauen und Ferkel getötet worden.

Einige Beispiele für Geflügel aus den Daten von „Stallbrände“:
10.02.2022, Hötensleben (ST) 12.000 Legehennen,
02.10.2021, Gehrde (NI) 23.000 Hühner,
21.10.2020, Neu Dargelin (MV) 23.000 Hühner,
25.07.2019, Neuenkirchen-Vörden (NI) 86.500 Legehennen,
24.06.2018, Gollmitz (BB) 26.000 Küken getötet,

Ähnliches gilt für Schweine- Seit 2018 sind mindestens 125.000 Schweine, Sauen und Ferkel getötet worden! Einige Beispiele:
August 2022, Nordhausen (TH): 2.000 Schweine bei Ausfall Lüftungsanlage getötet,
Januar 2022, Ballenstedt (ST): 2.000 Schweine durch Brand getötet,
Dezember 2021, Rahden (NRW): 750 tragende Sauen bei Brand erstickt,
September 2021, Garrel (NI): 850 skelletierte Schweine gefunden;
März 2021, Alt Tellin (MV): 60.000 Schweine bei katastrophalem Brand getötet;
Juli 2020, Teutschenthal (ST): 5.000 Schweine bei Brand einer Mastanlage getötet;
Juli 2019, Kolbow (MV): 3.000 Schweine bei Brand getötet;
Juli 2018, Rheine (NRW): 8.000 Schweine bei Brand getötet;

8. Inwieweit kommt es bei der Wahrscheinlichkeit einer Rettung auf die Tierart an?
Bei Rindern und Pferden ist eine Rettung am wahrscheinlichsten, es sei denn, sie werden in Anbindehaltung gehalten. Pferde sind Fluchttiere. Auch hier ist eine Rettung gut möglich, wenn der Brand rechtzeitig genug entdeckt wird und die Pferdehalter oder Rettungskräfte Erfahrung haben und alles gut organisiert ist.

Ganz anders sieht es bei Geflügel aus, das sich bei Gefahr in eine Ecke des Stalls zurückzieht. In den großen Mastställen werden die Tiere als Küken per Hand eingesetzt, wo sie ihr ganzes kurzes Leben verbringen. Woher sollen die Tiere wissen, auch wenn es Notausgänge gibt, die sich automatisch öffnen, wohin sie fliehen können? Sie kennen „das da draußen“ nicht. Geflügel, das bestätigt die Ausarbeitung eines Feuerwehrverbandes, kann nur gerettet werden, wenn es herausgetragen wird. Allerdings wer soll das leisten? Es werden noch heute Stallbauten genehmigt, die aus 3 Ställen mit jeweils bis zu 60.000 Tieren bestehen und dafür ist nur ein Mitarbeiter vorgesehen.

Ähnlich sieht es bei Schweinen aus: Bei Sauen, die im Kastenstand fixiert sind, ist klar, dass sie bei Brandgefahr nicht flüchten können. Schweine laufen zudem oft ins Feuer. Und letztlich ist das Feuer die geringste Gefahr, denn zumeist ersticken die Tiere an den tödlichen Gasen oder erleiden einen tödlichen Kreislaufkollaps.

9. Wie oft brennt es in Tierhaltungsanlagen?
Im Jahr 2022 kommen wir auf etwa 9,5 Brandereignisse pro Tag in der Landwirtschaft. In etwa 20 Prozent der Fälle wird von Tierhaltung auf den Betrieben berichtet. Rein rechnerisch wären das dann etwa pro Tag zwei Brände mit Tierhaltung.

10. Warum brennt es so häufig? Daran dürften doch eigentlich auch die Tierhalter:innen kein Interesse haben – oder?
Ich gehe davon aus. Dennoch brennt es leider viel zu oft. Eine offizielle Statistik könnte helfen, die Gründe für die Brandentstehung und -ausbreitung herauszufinden. Es gibt Brandursachenstatistiken von Versicherungsverbänden, die jedoch nicht ausschließlich auf die Landwirtschaft bezogen sind. Danach sind technische Defekte, Schäden in der Elektrik, Brandstiftung u.a. einige der Hauptursachen für Brände.
Oft ist es auch Fährlässigkeit, etwa, wenn Schweiß- oder Flex-Arbeiten in der Nähe eines Heuschobers gemacht oder heiß gelaufene Fahrzeuge oder Maschinen, in der Nähe von brennbaren Quellen abgestellt werden.
Ich denke, nur wenn man weiß, wo die Probleme lauern, kann man sie auch sinnvoll angehen. Man sieht das bei anderen Katastrophen: Beispielsweise die Brände in den Grenfell-Towers in London. Seitdem hat man die Isolierung der Gebäude geändert. Oder vor Jahren brannten reihenweise Personenbusse. Auch da hat man sich Gedanken gemacht.

11. Könnt ihr eine Entwicklung sehen? Steigen oder fallen die Zahlen?
Da es keine offiziellen Statistiken gibt, ist das spekulativ. Die Versicherungsverbände sind jedenfalls besorgt. Tatsächlich steigt die Zahl der Brandfälle und auch die individuelle Schadenssumme je Brandfall nimmt zu. „Um knapp 30 Prozent stieg der durchschnittliche Feuerschaden in der Landwirtschaft 2018 im Vergleich zum Vorjahr an.“ (1) In Kommentaren auf unserer Facebook-Seite lesen wir gelegentlich, dass z.B. der sinkende Preis für Schweinefleisch oder der „Schweinestau“ während Corona oder als Auswirkung der ASP, als Grund für einen „heißen Abriss“ von Tierhaltern gesehen wird. Solche Unterstellungen entbehren aber jeglicher Grundlage. Natürlich kann man solches Verhalten nicht 100-prozentig ausschließen, genauso wie es leider auch in der Realität vereinzelt Feuerwehrleute gibt, die vorsätzlich Brände legen.

12. Warum gibt es bei der Tierhaltung keine strengeren Vorgaben?
Das fragen wir uns auch. Immerhin ist der Tierschutz seit 20 Jahren als Staatsziel im Grundgesetz verankert! Vielleicht, weil die „Nutz“-Tiere ohnehin nur ein sehr kurzes Leben haben und für die Schlachtung bestimmt sind?

13. Auch wenn die Feuerwehr schnell kommt, können meist nur wenige Tiere gerettet werden – woran liegt das?
Man kann sich das in einem Land wie Deutschland kaum vorstellen: Zum Teil hapert es schon an der ausreichenden Löschwasserversorgung. Wir haben festgestellt, dass es in jedem zehnten Fall Schwierigkeiten bei dem Löschwasser gibt. Die Feuerwehren berichten, dass sie teils erst kilometerlange Löschwasserleitungen verlegen müssen. Es kommt sogar vor, dass der Wasserdruck im Hydrantennetz nicht ausreicht und die Löschwasserversorgung während des Brandes zum Erliegen kommt. Weitere Gründe sind nicht ausreichende oder nicht vorhandene Feuerwehrpläne oder eine unzureichende Ausbildung. Teilweise fehlt es auch an der nötigen Ausrüstung. Ich mache der Feuerwehr aber keinen Vorwurf. Die Einsatzkräfte sind hoch motiviert und nur dank ihres großartigen Einsatzes geschieht nicht noch viel mehr. Außerdem sind die Einsätze hochgefährlich.

14. Gibt es Bundesländer, wo die Zahlen besonders hoch sind?
Nach absoluten Zahlen sind das die Bundesländer in denen viel Landwirtschaft und Tierhaltung betrieben wird: Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Nach unseren Daten geschehen ca. 2/3 aller Brände in diesen vier Bundesländern. Da Landwirtschaft in diesen Ländern aber auch einen höheren Stellenwert hat, könnte ganz banal natürlich auch die Berichterstattung ausgeprägter sein als in anderen Ländern.

15. Neben den Bränden kommt es wegen dem Ausfall von Lüftungsanlagen auch immer wieder dazu, dass tausende von Tieren ersticken? Sammelt ihr diese Fälle auch?
In den politischen Gremien wird das Thema unter dem sperrigen Titel „Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von Tierverlusten in Nutztierhaltungen im Falle technischer Störungen oder im Brandfall“ geführt. Wir stoßen bei unseren Recherchen natürlich auch auf diese und andere Fälle (u.a. Tiertransportunfälle – dazu haben wir ebenfalls eine Facebook-Seite mit demselben Titel). In diesem Jahr gab es mindestens vier Fälle von Lüftungsausfällen, in deren Folge über 30.000 Tiere starben. Eigentlich sollte ein technisches Versagen verhindert werden, bzw. falls es doch passiert, müssten automatisiert Notmaßnahmen greifen, die das Ersticken der Tiere verhindern.

16. Seht ihr einen Zusammenhang mit der Klimakrise? Bei steigenden Temperaturen müsste eigentlich auch die Gefahr von Bränden und Lüftungsausfällen steigen – oder?
Zu vermuten wäre es immerhin: Trockenheit und Hitze sind förderlich für die Brandgefahr. Das hat man im Sommer 2022 bei der Häufigkeit der Waldbrände gesehen. Parallel haben wir dieses Jahr auch deutlich mehr Brandereignisse in der Landwirtschaft gezählt.

17. Könnte die Zahl der Vorfälle durch die aktuelle Energiekrise, etwa durch Stromausfälle, noch ansteigen?
Auch das wäre zu vermuten, allein schon wegen steigender Energiepreise oder einer möglichen Energieknappheit.

18. Manchmal wird behauptet, dass Tierrechtsaktivisten Ställe anzünden. Aber die würden doch niemals etwas tun, das den Tieren schadet. Was meint ihr?
Das ist ebenso unbewiesen. Es gab in Niedersachsen und im Bundestag schon mehrere kleine Anfragen der CDU dazu. Es gibt aber von Behördenseite keinerlei Erkenntnisse darüber. Also alles reine Stimmungsmache des jeweiligen Lagers, die letztlich niemandem nutzt, am wenigsten den Tieren.

19. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) plädiert für kleinere Ställe und fordert eine Diskussion darüber, wie viel Verlust (an Tierleben) gesellschaftlich akzeptabel ist. Doch kann das überhaupt akzeptabel sein?
Auch der Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus (SPD) plädiert für Obergrenzen in Tierhaltungsanlagen. Die naheliegende Erklärung: kleinere Betriebe – weniger Opfer. Doch damit wird das Problem nicht gelöst. Bleibt es bei der aktuellen Fleischproduktion und dem Verbrauch von tierischen Produkten, bedeutet das, dass mehr Tierställe gebaut werden. Dann brennt es eben häufiger in kleineren Betrieben. Auf der anderen Seite ist gesellschaftlich ein umfassender Wandel im Gange. Das zeigt nicht zuletzt der Erfolg von fleischlosen Produkten, die einen immer größeren Stellenwert haben. Auch der Rückgang der „Nutz“-Tierhaltung ist bemerkenswert, wenn auch noch nicht ausreichend.

20. Nach dem Koalitionsvertrag plant die Ampel, die Rechtsvorschriften zum Schutz vor Bränden und technischen Störungen in Ställen zu verbessern. Was genau fordert ihr?
Als wesentliche Grundvoraussetzung für alle Folgemaßnahmen erachten wir zunächst die Implementierung einer umfassenden amtlichen Statistik über Brände und Havarien. Daraus ließe sich ableiten, an welchen Stellschrauben tatsächlich gedreht werden muss. Der nächste Bereich ist der vorbeugende Brandschutz: Auch bei Tierhaltungsanlagen müssen feuerbeständige, nicht brennbare Baustoffe und Materialien vorgeschrieben werden. Außerdem müssen Alarmsysteme, Entrauchungsanlagen und Sprinklersysteme verpflichtend sein. Beim abwehrenden Brandschutz braucht es zudem Vorgaben für das Vorhalten einer ausreichenden Löschwasseranbindung beziehungsweise eines autarken Löschwasservorrats.

21. Im Bereich der Tierversuchsanlagen fordern wir, dass die Genehmigung der Tierhaltung verpflichtend an die Existenz eines Notfallplans geknüpft wird. Ohne Konzept für den Ernstfall keine Genehmigung. Das gilt doch gleichermaßen für die landwirtschaftliche Tierhaltung – oder?
Absolut, bei den Genehmigungsverfahren müssten diese und andere Vorgaben zwingend vorgeschrieben werden. Dazu gehört auch, dass eine Evakuierung der Tiere möglich ist, was wiederum gesicherte Evakuierungsflächen außerhalb des Gebäudes und ausreichend Personal erfordert. Weiter geht es mit der Feuerwehr: Sind die örtlichen Einsatzkräfte personell und materiell ausreichend ausgestattet?

22. Gibt es einen Zeitplan, wann Brandschutz-, Havarie- und Evakuierungskonzepte endlich gesetzlich festgeschrieben werden?
Nein, leider nicht. Bereits seit Jahren beschäftigt sich die Agrarministerkonferenz mit dem Thema. Im Grunde möchte ich das als „Hickhack“ zwischen Bund und Ländern beschreiben. Es geht um Zuständigkeitsfragen. Baurecht ist Ländersache. Dann gibt es eine Generalklausel im Tierschutzgesetz, nachdem der Bund Regelungen für besseren Brandschutz in Tierhaltungsbetrieben treffen könnte. Und da ist man sich leider nicht einig.

23. Erwartet ihr, dass sich durch die Regierungsbeteiligung der Grünen etwas ändert?
Von der derzeitigen Regierung hängt vieles ab. Das wird nicht leicht – vor allem durch die Mitregierung der FDP. Die fixiert sich stark auf die Landwirtschaft, zumal der CDU ihr klassisches Klientel zunehmend davonläuft. Aber auch die SPD ist in Bezug auf den Tierschutz in der Bringschuld. Ich hoffe, dass die Grünen das Thema anpacken. Und sie sind gut beraten das auch zu tun! Die Wähler:innen, denen Tier- und Umweltschutz am Herzen liegt, sind leidenschaftlich und haben ein „Elefantengedächtnis“.

Aktuelle Infos finden Sie auf der Facebookseite von Stallbrände unter: www.facebook.com

[1] www.gdv.de