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 | Aktuelle Kampagnen & Aktionen |
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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere Kampagnen im Überblick vorstellen.
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EU-Tierversuchsrichtlinie 86/609Die 86/609 setzt Mindeststandards für Tierversuche und entscheidet damit über Leben und Tod von Millionen von Tieren in der EU. Das Regelwerk wird derzeit von der EU umfassend novelliert. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kämpft an der Seite seiner europäischer Partnerverbände für wesentliche Verbesserungen bei der Neufassung.
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Protest gegen indonesische Affen-Wildfänge für die TierversuchsindustrieIn Indonesien werden wild lebende Affen (Langschwanzmakaken) auf grausame Weise für die Tierversuchsindustrie gefangen. Protestieren Sie dagegen bei dem indonesischen Präsidenten und dem indonesischen Botschafter in Berlin. Informationen und Musterbriefe finden Sie unter dem nebenstehenden Link.
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Bremen: Für ein Verbot der AffenversucheNachdem Bremens Gesundheitssenatorin die Tierversuche an Affen an der Universität im Oktober 2008 gestoppt hat, will die Universität die Genehmigung für die Experimente mit allen Mitteln vor Gericht erstreiten. Aktuelle Infos und was Sie tun können, um zu einem endgültigen Verbot der Affenversuche beizutragen, finden Sie unter dem nebenstehenden Link.
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Dresden: Tausende Unterschriften für die Tierschutzverbandsklage übergebenRund 4.700 Unterschriften für die Einführung der Tierschutz-Verbandklage in Sachsen überreichte Dr. Christiane Baumgartl-Simons vom Bundesverband am 25. September 2008 der Vorsitzenden des Petitionsausschuss des Sächsischen Landtags, Bettina Simon. Die Unterzeichner unterstützen mit ihrer Unterschrift einen entsprechenden Antrag auf Einführung des Klagerechts, den Bündnis 90/Die Grünen in den Sächsischen Landtag eingebracht haben und über den voraussichtlich in der Plenarsitzung am 15. Oktober beraten wird.
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02. September 2008: Schneeaffen: Protest gegen Wildfänge in JapanEine Partnerorganisation des Bundesverbandes, die britische Anti-Tierversuchsorganisation BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) hat herausgefunden, dass in Japan wild lebende Schneeaffen für die Tierversuchsindustrie gefangen werden, u. a. um die vermeintliche »Überpopulation« der Tiere einzudämmen. Schon während der brutalen Fangaktionen sterben viele der sensiblen Tiere. Die, die es überleben, erwartet der oft qualvolle und letztlich tödliche Tierversuch im Labor. Bitte schreiben Sie an Japans Umweltminister Ichiro Kamoshita und den japanischen Botschafter in Deutschland Toshiyuki Takano und fordern Sie sie auf, diese grausame Praxis zu beenden.
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Indien will den Export von Affen wieder erlauben - bitte protestieren Sie dagegen! Das seit 30 Jahren in Indien bestehende Exportverbot von wild gefangenen Affen ins Ausland ist in Gefahr. Die indische Regierung erwägt, das Exportverbot aufzuheben. Dies hätte zur Folge, dass die Tiere gefangen und auf quälend lange Transporte geschickt werden, um letztlich im Tierversuch zu landen.
Auch Malaysia wollte im letzten Jahr den Export von Primaten wieder zulassen - und hat nach zahlreichen Protesten von Tierschützern und Tierrechtlern entschieden, das Exportverbot aufrecht zu erhalten.
Was in Malaysia möglich war, muss auch in Indien möglich sein! Bitte schreiben Sie an den indischen Premierminister und die Botschafterin von Indien in Deutschland und protestieren Sie gegen die geplante Aufhebung des Exportverbots. Unter dem nebenstehenden Link finden Sie die Adressen und einen Musterbrief.
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Geklonte Tiere - bald auf dem Markt?Seit dem Klon-Schaf Dolly ist das Thema Klonen ein Dauerbrenner. Im Januar 2008 hat die amerikanische Lebensmittelbehörde FDA grünes Licht für die Markteinführung von Produkten und Lebensmitteln geklonter Rinder und Schweine gegeben. Die EU droht nachzuziehen. Doch das Klonen von Tieren ist bislang wenig »erfolgreich« und zudem mit zahllosen Tierversuchen, Leiden und Schmerzen verbunden.
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»Keine Mäuse für Tierversuche«Tierversuche werden Jahr für Jahr mit öffentlichen Geldern in Höhe von mehren Hundert Millionen Euro gefördert. In die tierversuchsfreie Forschung investiert die Bundesregierung dagegen nur Bruchteile dieser Summe. Dies wollen wir ändern und fordern eine verstärkte Förderung von Alternativmethoden.
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»It's my Life - für ein Verbot von Affenversuchen«Affen sind uns in ihren Fähigkeiten und ihrem Verhalten besonders ähnlich. Versuche an ihnen müssten sich allein schon deswegen verbieten. Hinzu kommen die Schmerzempfindlichkeit und Leidensfähigkeit sowie die mangelnde Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen - Gründe, die bei der Ablehnung des Tierversuchs auch für andere Tierarten ausschlaggebend sind. Die besondere Nähe zu uns Menschen macht die politische Durchsetzbarkeit eines Verbots von Affenversuchen aber am ehesten wahrscheinlich.
Mit der Kampagne »It's my life - Für ein Verbot von Affenversuchen« will der Bundesverband über die Situation der Affen in deutschen Laboren aufklären und das längst überfällige gesetzliche Verbot der Versuche an ihnen vorantreiben.
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AFFEN RETTEN! Europaweite Aktion zum Mitmachen!Jedes Jahr leiden rund 10.000 Primaten in archaischen und qualvollen Experimenten in den Laboren der EU. Damit muss endlich Schluss sein! Die EU-Kommission novelliert zurzeit die Richtlinie 86/609, die Tierversuche in ganz Europa regelt. Damit haben wir die seltene Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, damit ein europaweites Verbot von Affenversuchen Wirklichkeit wird. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir Ihre Hilfe. Machen Sie mit bei der Online-Aktion der European Coalition to End Animal Experiments (ECEAE).
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»Muschelmaus«: Protestbrief-Aktion Aus Gründen des Verbraucherschutzes werden Muscheln stichprobenweise auf möglicherweise darin enthaltene Gifte untersucht. Die EU schreibt dazu einen qualvollen Tierversuch an Mäusen vor. In Deutschland wird seit über 20 Jahren ein chemisch-physikalisches Analyseverfahren ohne die Verwendung von Tieren eingesetzt, mit dem die Gifte wesentlich zuverlässiger, schneller und genauer bestimmt werden können. Die EU will, dass Deutschland den Mäuse-Test wieder einführt. Aus diesem Grund hatte der Bundesverband hatte die »Muschelmaus« zum Versuchstier des Jahres 2006 ernannt. Mit einer Protestbriefaktion an EU-Kommissar Markos Kyprianou wollen wir erreichen, dass der Mäuse-Versuch in den EU-Richtlinien gestrichen wird. Bitte machen Sie mit!
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Protest gegen geplante Delfinarien Obwohl fünf von neun Delfinarien in Deutschland in den letzen Jahren geschlossen haben, sind zwei neue Delfinarien geplant. Die Firma Nature Projekt GmbH will ein Delfinarium auf Rügen errichten und in Nürnberg soll die sogenannte »Delfin Lagune« des Nürnberger Zoos ausgebaut werden. Lesen Sie, was Sie dagegen tun können.
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Tierrechte in die ParteiprogrammeDamit die Tierrechte einen höheren Stellenwert erhalten, ist es sinnvoll sich dafür einzusetzen, einen Abschnitt »Tierrechte« in den Grundsatzprogrammen der Parteien zu verankern. Daher hat der Bundesverband die Parteivorsitzenden von CDU, SPD und CSU angeschrieben und Vorschläge gemacht. Bitte wenden auch Sie sich an die Parteivorsitzenden. Die eMail-Adressen sowie einen Musterbrief finden Sie unter dem neben stehenden Link.
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