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Unsere Strategie

Gans

Um Leid von Tieren zu beenden, sie vor Ausbeutung zu schützen und ihnen ein artgemäßes Leben zu ermöglichen, setzt sich der Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. für die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung elementarer Tierrechte ein.

Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir uns auf politischer Ebene für die Tiere ein. Denn die Erfahrung lehrt, dass nur wirkungsvolles Lobbying die Situation der Tiere nachhaltig verändern kann.  Mit besseren Rechts- grundlagen, helfen wir nicht nur einem oder einigen Tieren, sondern möglicherweise sogar Millionen. 

Dabei legen wir großen Wert auf Seriosität und Sachkompetenz. Der Bundesverband ist heute in den wichtigsten tierschutzpolitischen Gremien vertreten, wie der Bundestierschutz- kommission und den Tierschutzbeiräten der Länder. Dies ermöglicht es, unsere Positionen direkt an die Entscheidungsträger heranzutragen.  

Mit der Internetseite www.tierschutzwatch.de hat der Bundesverband ein Portal geschaffen, um die tierschutzparlamentarischen Vorgänge gezielt aufzuzeigen. Auf Tierschutzwatch werden tierschutzpolitische Initiativen und Vorgänge in Deutschland und der EU erfasst und kommentiert. Die Datenbank erfüllt dabei mehrere Aufgaben: Sie ist eine Serviceleistung für Politiker zur Darstellung ihrer parlamentarischen Leistungen für den Tierschutz. Sie informiert die Öffentlichkeit schnell und unkompliziert über Tierschutzinitiativen und -entscheidungen in den Parlamenten. Sie ermöglicht, Tierschutzprofile von Parteien oder einzelnen Abgeordneten zu erstellen. Außerdem dient sie als Plattform, um über die Tierschutzprogramme der Parteien im Vorfeld zu den Wahlen zu informieren. Tierschutzwatch verfolgt das Ziel, den Stellenwert des Tierschutzes in der Politik zu erhöhen, um ein hohes Schutzniveau zu sichern und die Einführung von Tierrechten zu bahnen

Einer unserer Erfolge – gemeinsam mit anderen Organisationen – war die Aufnahme des Staatsziels Tierschutz in das Grundgesetz im Jahr 2002. Die Initiative ging auf unseren langjährigen Vorsitzenden Dr. jur. Eisenhart von Loeper zurück. Seitdem das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz verankert ist, engagieren wir uns für die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage, denn sie ist eine notwendige Folge des Staatsziels. Das Klagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen ermöglicht es, Einfluss auf die Tierschutzgesetzgebung zu nehmen und tierschutzrelevante Entscheidungen von Behörden quasi als Anwalt für die Tiere gerichtlich überprüfen zu lassen. Die Erfahrung zeigt uns, dass wir dieses Klagerecht brauchen, um die Tiere wirklich effektiv schützen zu können.

Ein weiterer zentraler Schwerpunkt unserer Verbandsarbeit ist die Forschung und Lehre ohne Tierversuche. Hier fordert unser Bundesverband nicht nur von Politik und Wissenschaft eine konsequente Förderung der tierversuchsfreien Forschung, sondern ist selbst umfassend aktiv. Mit den Projekten wie „InVitroJobs“ und „SATIS“ unterstützt er eine Wissenschaft, die ohne Tierversuche in Forschung und Ausbildung auskommt.

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