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Das tun wir für die Tiere

1. Mehr Rechte für Tiere


02-05-17-Marco-Limberg-Berlin-Tierschutz-ins-GrundgesetzZwar ist der Tierschutz im Grundgesetz, im Tierschutzgesetz und in Verordnungen geregelt. Doch die gesetzlichen Vorgaben sind unzureichend und es wird täglich gegen sie verstoßen. Bei Missständen können Tierschutzorganisationen bisher nicht stellvertretend für die Tiere klagen. Um Tiere effektiv zu schützen und als Anwalt für sie vor Gericht auftreten zu können, brauchen wir die Tierschutz-Verbandsklage. Bremen hat sie schon seit 2007, in 2013 und 2014 folgten Nordrhein-Westfalen (NRW), Hamburg das Saarland und Schleswig-Holstein. Die Landesregierungen von Baden-Württemberg und Niedersachsen bereiten die Einführung des Klagerechtes derzeit vor.

2. Für eine moderne Forschung ohne Tierversuche

Mosig_Rennert2_FotoDer Bundesverband setzt sich auf politischer und wissenschaftlicher Ebene für die Entwicklung und Anerkennung tierversuchsfreier Verfahren ein. Dazu gehört zum Beispiel eine aktive Lobbyarbeit für die Einführung von Lehrstühlen an den Universitäten sowie für Forschungspreise für alternative Verfahren. Mit dem Internetportal ›InVitroJobs.com‹ vernetzen wir wissenschaftliche Arbeitsgruppen, erleichtern Wissenschaftlern die Stellensuche in diesem Bereich und fördern auf diese Weise die Entwicklung und Verbreitung der tierversuchsfreien Forschung.

 3. Rettung für Tiere

Bobbi-Wilma_-_Jenny-AdamesNach jahrelangem Kampf konnten wir die die Schimpansin Wilma und Ihren Gefährten Bobbi (der inzwischen verstorben ist) retten. Wilma und Bobby mussten eine jahrelange Odyssee erdulden – zuerst in einem Zirkus, dann bei einem Bauunternehmer, der sie in einen Kuhstall sperrte, bis zu einem maroden Tierpark, der für ihren Unterhalt nicht mehr aufkommen konnte. Dem Bundesverband gelang es 1999 endlich, die beiden zu retten und einen Platz in einer niederländischen Auffangstation zu finden. Von dort zogen beide nach Primadomus, einem großzügigen Gehege für geschundene Primaten in Spanien. Der Bundesverband beteiligt sich zeitlebens an den Kosten ihrer Unterbringung.

Stadttauben haben fast allerorts ein schweres Leben und werden bekämpft. Unser Bundesverband setzt sich seit Jahren für die Umsetzung des Taubenschlag- oder Geburtenkontroll-Konzeptes ein. Dies ist die einzig wirkungsvolle Methode, die Tier und Mensch gerecht wird.

4. Politik für Tierrechte

tierschutzwatchMit der Internetseite tierschutzwatch.de haben wir erstmals eine Plattform im Internet ins Leben gerufen, auf der die Initiativen der Politiker zum Tierschutz abrufbar sind – und zwar auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene ebenso wie auf EU-Ebene. Damit wollen wir kontinuierlich sichtbar machen, welche Politiker und welche Parteien sich für die Tiere einsetzen und Gesetzesvorschläge machen, Anfragen zu Missständen stellen oder sich in den Gemeinden z.B. für Stadttauben, Kastrationsgebote für Freigänger-Katzen oder das Verbot für Zirkusse mit Wildtieren
einsetzen. So können sich alle Interessierten informieren und z. B. vor Wahlen prüfen, wer sich für die Tiere einsetzt.

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