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Verhaltensstörungen an der Tagesordnung

Viele Zootiere zeigen Verhaltensstörungen wie Stereotypien. Diese manifestieren sich in motorischer Unruhe (z. B. an der Wand hin und her laufen) oder dem sogenannten "Weben", bei dem die Tiere (z.B. Elefanten oder Bären) den Kopf wie in Trance stark hin und her wiegen. Der Grund: Tiere, die in der Natur große Reviere haben und viel Bewegung brauchen, leiden besonders unter der reizarmen Umgebung und der fehlenden Beschäftigung.

Dies können Haltungskonzepte wie "Enrichment", bei dem die Tiere in abwechslungsreich eingerichteten Gehegen untergebracht sind, sich mit Spielzeugen beschäftigen und sich ihr Futter "erarbeiten" müssen, abmildern, aber nicht verhindern. Stahlstangen und Seile können einem Schimpansen keinen Baum ersetzen, ein Stück Fleisch, das an einem Stahlseil durchs Gehege gezogen wird, einem Raubtier nicht die Jagd.

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