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Das können Sie tun

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  • Machen Sie mit bei unserer Online-Aktion unter: www.zirkus-ohne-tiere.de.

  • Besuchen Sie keine Zirkusse mit Tierdressuren! Meiden Sie insbesondere Veranstaltungen, die Wildtiere vorführen.

  • Erklären Sie Ihren Kindern, dass Tiere eigenständige Lebewesen sind, die in Zirkussen nicht so leben können, wie es ihrer Art entspricht. Kinder verstehen sehr gut, dass Tiere nicht dazu da sind, um zur Belustigung der Menschen in der Manege vorgeführt zu werden. Sprechen Sie auch mit anderen Eltern darüber.

  • Besuchen Sie Zirkusse, in welchen Menschen Akrobatik und Künste zeigen (z. B. Circus 180 Grad, Flic-Flac, Cirque du soleil).

  • Schreiben Sie an Zirkusunternehmen, die in Ihrer Region mit Tiernummern werben, und erklären Sie ihnen, warum Sie solche Vorstellungen für nicht mehr zeitgemäß halten.

  • Fordern Sie Ihre/n Bürgermeister/in, auf, keine Gemeindegrundstücke für Zirkusbetriebe mit Tiernummern zur Verfügung zu stellen. Wenden Sie sich auch an das Veterinäramt und die Umweltschutzbehörde.

  • Schreiben Sie einen Leserbrief an die Zeitungen, die kritiklos über Tiervorführungen in Zirkussen berichten.

  •  Fordern Sie das  Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf, ein Gesetz gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen auf den Weg zu bringen. Adresse: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 11055 Berlin, Kontaktformular des BMELV

  • Setzen Sie sich dafür ein, dass Kindergärten und Schulen das Thema »Tiere im Zirkus« aufgreifen. Kinder können beim Malwettbewerb »Zirkus macht Spaß - aber nicht allen« mitmachen. Bitte fordern Sie das Faltblatt an.

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