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Gemeinsame Stellungnahme zum geplanten Gefahrtiergesetz in NRW

logos-nrw-gefahrtiere-001Am 2.Dezember 2014 wurde die gemeinsame Stellungnahme zur NRW-Gefahrtierverordnung an alle Mitglieder des NRW-Landtages verschickt.

Die unterzeichnenden Tier- und Artenschutzverbände begrüßen ausdrücklich den Entwurf der Landesregierung für ein Gefahrtiergesetz – weswegen die meisten Verbände bereits im Rahmen der Verbändeanhörung eine detaillierte Stellungnahme beim Umweltministerium abgegeben haben.

Mit der gemeisamen Stellungnahme wollen die Verbände sowohl die Notwendigkeit als auch die Verhältnismäßigkeit dieses Gesetzes anhand der folgenden Fragestellungen begründen:

 
1) Warum braucht NRW überhaupt ein Gefahrtiergesetz?
2) Werden tatsächlich nur die Halter selbst oder auch unbeteiligte Dritte gefährdet?  
3) Reicht eine Sachkunde- und Meldepflicht bei potentiell tödlichen Tieren aus?
4) Wie gefährlich sind großwüchsige Riesenschlangen?
5) Treibt ein Haltungsverbot die Halter in die Illegalität?
6) Ist bei einem Haltungsverbot das vermehrte Aussetzen gefährlicher Tiere zu befürchten? 
7) Was geschieht mit verbotenen, zu beschlagnahmenden Tieren?  
8) Ist die private Wildtierhaltung ein essentieller Beitrag für den Artenschutz?

Alle Antworten finden Sie in dieser gemeinsamen Stellungnahme.

 

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