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Erstes Ethik-Ranking deutscher Hochschulen

Im April 2011 veröffentlichte der Bundesverband erstmalig ein Ethik-Hochschulranking zu Tierverbrauch im Studium an deutschen Hochschulen. Dafür waren 70 biologische, 35 medizinische sowie 5 veterinärmedizinische Fakultäten in Deutschland befragt worden. In den Folgejahren wurde das Hochschulranking immer wieder aktualisiert und z.B. um die Studiengänge Ernährungswissenschaften und andere Fächer der Lebenswissenschaften ergänzt, zuletzt im April, Mai und November 2015.

Die Umfrage schaffte erstmals Transparenz in der deutschen Hochschullandschaft hinsichtlich der Lehrmethoden. Die Ergebnisse des Ethik-Hochschulrankings sollen Abiturienten und Studierende die Studienplatz- und Berufswahl erleichtern. Gleichzeitig bietet die Umfrage für Dozenten und Behörden eine Übersicht der vorhandenen Kursinhalte in Deutschland. Ziel des Rankings war es herauszufinden, welche Tiere für die Ausbildung im Grundstudium eingesetzt werden und ob eine Ausbildung an Alternativen möglich ist. Das erschütternde Fazit: Studieren ohne dafür getötete Tiere ist in Deutschland in den Studiengängen Biologie, Human- und Tiermedizin kaum möglich.

Ethik-Ranking: www.satis-tierrechte.de/uni-ranking/

Positive Resonanz

Erfreulicherweise haben wir eine sehr gute Presse-Resonanz. Eine Übersicht finden Sie unter www.satis-tierrechte.de/presse

Unsere Recherchearbeiten und die resultierende mediale Berichterstattung zum ersten Ethik-Ranking zeigte weitreichende Wirkung. An der Universität Mainz folgten im Sommer und Herbst 2011 umfassende Diskussionen, die schließlich mit unserer Unterstützung zu Alternativprogrammen in der Anatomie und Physiologie führten. Seitdem erreichen den Bundesverband einerseits zunehmend Anfragen von zur Studienfachorientierung, andererseits auch ein zunehmendes Engagement seitens der Studierenden. So wurden in etlichen Städten neue Gruppen gegründet. Das Ethikranking zeigt sich damit als Antrieb einer Bewegung hin zu einer ethischen Ausbildung unter Wahrung der studentischen Gewissensfreiheit.

Lesen Sie weiter auf www.satis-tierrechte.de bzw. wählen Sie Informationen in der rechten Spalte an.

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