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Was bringt InVitroJobs?

hohensee_sUnser Projekt InVitro+Jobs wird von der Biologin und Toxikologin Dr. Christiane Hohensee betreut. Sie recherchiert, kontaktiert und vernetzt Wissenschaftler, die an tierversuchsfreien Verfahren arbeiten, stellt neue Arbeitsgruppen und Verfahren vor, berichtet von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Preisverleihungen und ist letztlich ›das Gesicht‹ des Projektes. Lesen Sie, was InVitro+Jobs bezweckt und was es bietet.

InVitro+Jobs möchte eine ethisch vertretbare, moderne und wissenschaftlich aussagekräftige Forschung unterstützen. Neben der Jobbörse ist besonders die Arbeitsgruppenliste gefragt. Sie zeigt auf, welche Forschergruppen an welchen tierversuchsfreien Methoden arbeiten. Dies dient der Vernetzung von Wissenschaftlern ebenso wie Studierenden bei der Suche nach Abschlussarbeiten und Praktika. Mittlerweile haben sich über 250 Arbeitsgruppen aus dem In- und Auslandlisten lassen. Darüber hinaus informiert die Kategorie ›News‹ über aktuelle, thematisch relevante Entwicklungen aus Wissenschaft und Politik.

Damit möchten wird dazu beitragen, dass Informationen über neue tierversuchsfreie Forschungsverfahren zeitnah einem großen Kreis von Interessierten zugänglich gemacht werden. Ein Newsletter informiert regelmäßig über Neuigkeiten aus der tierversuchsfreien Forschung. Zur Vertiefung spezieller Themengebiete gibt es eine Literaturübersicht.

Wir versuchen auch immer, etwas Unterstützendes für ›unsere‹ Forscher zu finden – wie Informationen über Forschungspreise, Kongresstermine und Fördermöglichkeiten. Z.B. bietet eine Link-Sammlung eine Übersicht von internationalen Stiftungen und Organisationen, die tierversuchsfreie Forschung gezielt unterstützen. InVitro+Jobs wird sowohl von Stellensuchenden – vielfach Nachwuchswissenschaftlern – als auch von forschenden Wissenschaftlern, Regulationsbehörden sowie von in der Forschung tätigen Unternehmen und der Presse frequentiert. Es ist aber auch für diejenigen interessant, die ihre tierexperimentelle Forschung umstellen und sich mit anderen Kollegen austauschen möchten.

Dabei kann die Repräsentanzliste der Arbeitsgruppen helfen. Sie ermöglicht jederzeit Kontakte der Wissenschaftler untereinander, unabhängig von teuren und seltener stattfindenden Kongressen. Zudem ist InVitro+Jobs auch ein Informationsportal für interessierte Laien sowie für Behörden, die mit Tierversuchsanträgen zu tun haben. Überdies können Entwickler und Forscher von Ersatzverfahren bei uns kurzfristig eine neue Entwicklung vorstellen – das geht bei uns ganz schnell und unbürokratisch.

Christiane Hohensee

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