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Berlin: 8,6 Millionen für das Institut für Tierversuchsalternativen vorgesehen

In seiner gestrigen Sitzung hat der Senat auf Vorlage des Regierenden Bürgermeisters und Senators für Wissenschaft und Forschung, Michael Müller, den Entwurf des neuen Charité-Vertrages 2018-2022 beschlossen. Darin sind 8,6 Millionen Euro für die Initiative zur Entwicklung und Implementierung von Alternativmethoden zu Tierversuchen vorgesehen.

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Bärenstatue an der Berliner Allee in Düsseldorf-Friedrichstadt. Foto: Renée Wiegels. Wikipedia.

Die Charité wird zwecks Entwicklung und Umsetzung tierversuchsfreier Verfahren mit den Berliner Hochschulen, dem Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin (MDC) und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) kooperieren.

Das Abgeordnetenhaus muss dem Entwurf, der umfangreiche Verbesserungen für die Charité vorsieht, noch zustimmen.

Quelle und weitere Informationen: Pressemitteilung des Senats von Berlin vom 1. August 2017:
https://www.berlin.de/

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