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Die Mängel der Versuchstierstatistik

Seit 1989 veröffentlicht die Bundesregierung in einer jährlichen Statistik die Zahl der Tiere, die zu Versuchen benutzt und getötet wurden. Diese offiziellen Angaben sind jedoch unvollständig. Sie müssen dringend um die Tiere ergänzt werden, die bisher nicht erfasst sind.

Hierzu zählen beispielsweise:

  • Tiere, die bei gentechnischen Versuchen »aussortiert« werden, weil sie nicht die erwarteten Erbgutveränderungen aufweisen. Diese Tiere sind für den eigentlichen Versuch »wertlos«. Etwa 90 Prozent sind davon betroffen.
  • Tiere, die zur Herstellung von Seren und Impfstoffen benutzt werden,
  • Tiere, die für Organentnahmen getötet werden,
  • Tiere, die für Ausbildungszwecke sterben,
  • Elterntiere in der Versuchstierzucht sowie Tiere, die auf Vorrat gehalten werden und
  • Milliarden von wirbellosen Versuchstieren wie Insekten, Würmer, Krebse und Spinnen.
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