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Sinnesorgane

Im Gegensatz zu Pflanzenfressern, die ihr Futter zermahlen, zerschneiden es die Fleischfresser, reißen einzelne Stücke aus dem Gewebe und schlucken es ganz hinunter.

Hunde hören im Frequenzbereich von bis zu 40.000 Hertz (4), also bis zu 40.000 Schwingungen pro Sekunde. Deshalb hören sie Hundepfeifen, die vom Menschen nicht wahrgenommen werden, weil dieser lediglich in einem Bereich von 16.000 bis 20.000 Hertz hört. Die Hörfähigkeit des Hundes nimmt aber wie beim Menschen im Alter ab.

Die Kommunikation der Artgenossen untereinander erfolgt außer durch Mimik, Körpersprache und stimmliche Äußerungen auch mit den Augen. Eine Fixierung entspricht einer Drohgebärde. Daher reagieren einige Hunde aggressiv oder ängstlich, wenn man ihnen länger in die Augen schaut.

Der Geruchssinn ist von der Anzahl der Riechzellen abhängig: Beim Hund liegen etwa 125 bis 230 Millionen vor (5). Im Vergleich dazu: Der Mensch soll etwa fünf Millionen Riechzellen besitzen. Allerdings ist die Verarbeitung der wahrgenommenen Gerüche im Gehirn beim Hund weitaus leistungsfähiger, da sein Riechhirn im Vergleich zu dem des Menschen riesig ist (3).

Seine Körpertemperatur reguliert der Hund im Wesentlichen durch Hecheln, da Schweißdrüsen nur im Bereich der Pfoten vorhanden sind. (4)

Weiterlesen: Verhalten
Quellen

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