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Abstammung

Der »Haushund« (Canis lupus familiaris) soll auf eine wilde Stammform zurückzuführen sein, die vom Wolf abstammt. Durch DNA-Untersuchungen der Mitochondrien, also von bestimmten Bestandteilen der Zellen, kamen Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Domestikation des Wolfes vor mehr als 100.000 Jahren begann und möglicherweise mehrfach unabhängig voneinander stattfand (1).

Es wird sogar spekuliert, dass sich Hund und Katze vor langer Zeit selbst domestiziert haben könnten, weil sich das Zusammenleben mit dem Menschen als vorteilhaft erwiesen habe (2). Vielleicht schlussfolgerte man das aus der Beobachtung von als urtümlich geltenden Hunderassen z. B. in Afrika (»Schensihunde« bzw. »Pariahunde«), wo sich wild lebende Hunde lose dem Menschen angeschlossen haben und toleriert werden, weil sie sich von den Abfällen ernähren (3).

Für den Menschen war der Hund immer als »Nutztier« von Bedeutung, sei es als »Jagdgehilfe«, als »Herdenführer«, »Wachhund«, »Fleischlieferant« (z. B. Chow-Chow in China), »Wärmespender« und »Mitbewohner«.

Weiterlesen: Sinnesorgane
Quellen

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