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Aktion: Flüssigei-käfigfrei

In Großküchen und Backbetrieben wird vorwiegend Flüssigei verwendet. Dieses stammt in den allermeisten Fällen auf Käfighaltung. Einige Eiererzeuger oder weiterverarbeitende Betriebe bieten auch Flüssigei aus Freilandhaltung an. Da auch hier die Nachfrage das Angebot regelt, können Vereine und Einzelpersonen vor Ort aktiv werden und z. B. mit Kantinen, Krankenhäusern und entsprechenden Einrichtungen Kontakt aufnehmen und darauf hinarbeiten, dass sowohl Schaleneier als auch Flüssigei nur noch aus Freilandhaltung bezogen werden. Zwar ist die völlige Vermeidung von Eiern der beste Weg und problemlos machbar. Doch solange Eier in vielen Einrichtungen noch verwendet werden, kann der Einsatz von Freilandeiern viel Tierleid ersparen.


Tipps vom Verein »Pro Tierrechte - Tierversuchsgegner Hochrhein«, Mitglied im Bundesverband:

  • Am besten persönlich bei Großküchen, Kantinen, Gaststätten, Konditoreien etc. in der Region vorsprechen und darum bitten, Flüssigei aus Freilandhaltung zu verwenden.
  • Es gibt Produzenten, die Flüssigei aus Freilandhaltung anbieten, auch in kleinen Mengen (z. B. Artland Eiprodukte, oder Bio-Flüssigei von Wiesenhof; beim Recherchieren im Internet sind sicher noch weitere Anbieten zu finden).
  • Man kann die Großküchen etc. auch fragen, von wem sie das Flüssigei beziehen und sich dann direkt an den Lieferanten wenden und nach käfigfreiem Flüssigei fragen bzw. fordern, dass Flüssigei auch aus Freilandeiern angeboten wird.
  • Info-Material zu den verschiedenen Haltungsformen und der entsprechenden Eierkennzeichnung mitnehmen, da seitens der Gesprächspartner vielfach noch Informationsdefizite bestehen (z. B. Info-Material des Bundesverbandes, siehe hier).
  • Vereine können Postkartenaktionen starten. Die Postkarten werden an Einrichtungen mit Großküchen wie z. B. Krankenhäuser geschickt. Auf der Vorderseite der Postkarte kann ein Foto einer Käfighaltung abgedruckt werden, auf der Rückseite steht die Forderung nach Verwendung von Flüssigei aus Freilandhaltung. Die Postkarten können an Info-Ständen etc. verteilt werden.

 

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