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Hunde

Nach der Katze ist der Haushund (Canis lupus familiaris) der meistgehaltene Vierbeiner. Laut Statistiken lebten 2009 in Deutschland 5,4 Millionen Hunde – Tendenz steigend. Wann die Domestizierung aus der wilden Stammform, dem Wolf, stattfand, ist wissenschaftlich umstritten. Schätzungen reichen von 15.000 bis zu 100.000 Jahre zurück. In den verschiedenen Kulturkreisen wird der Hund sehr unterschiedlich bewertet. Während er in Europa als treuer Begleiter des Menschen geschätzt und er mit seinen Eigenschaften zum Wachen, Hüten oder Retten eingesetzt wird, gilt er in islamischen Ländern zumeist als unrein und dient in Teilen Asiens als „Fleisch- und Pelzlieferant“.
Aber auch in Deutschland ist das Verhältnis zum Hund zwiespältig. Während für manche Vierbeiner „alles“ zu deren Wohl getan wird, geht es anderen „hundsmiserabel“. Beispielsweise sterben jährlich etwa 4.000 Hunde in deutschen Laboren.

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