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Newsletter Tierrechte Nr. 5/13 vom 22.03.2013

22.03.2013

Inhalt

  • Pressemitteilung:Versuchstier des Jahres 2013: Der Hund
  • Pressemitteilung: Saarland berät über Tierschutz-Verbandsklage
  • Pressemitteilung: Einspruch gegen Patent auf "menschliche Affen"
  • Kosmetik-Tierversuche: Was bringt das Vermarktungsverbot?
  • Tierschutz-Verbandsklage: Stellungnahme Schleswig-Holstein
  • Tierversuchsfrei: Neue Parkinson-Therapie mit menschlichen Zellen
  • EU-Agrarreform: Mehr Umweltauflagen möglich
  • Niedersachsen: Meyer kündigt Maßnahmen gegen Tierfabriken an
  • Erfolg: Über 40 Agrarfabriken verhindert
  • Eiprodukte: Bundesrat fordert Kennzeichnung
  • Stadttauben-Konzept: Bericht im sz-Magazin und Lob aus Saarbrücken
  • Delfin-Haltung: Grüne bringen Verbots-Antrag ein
  • Filmtipp: Unter Menschen
  • Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
  • Termine: Demos & Co.

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 20.03.2013

Versuchstier des Jahres 2013: Der Hund

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat soeben den Hund – stellvertretend
den Beagle – zum "Versuchstier des Jahres 2013" ernannt. Der Hund ist noch immer als Test-Spezies in der EU-Verordnung zum Test von Pflanzenschutzmitteln vorgeschrieben – obwohl Wissenschaftler die Tests an Hunden seit Jahren als überflüssig  bewerten.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Ausführliche Informationen zum "Versuchstier des Jahres" unter:
www.versuchstier-des-jahres.info
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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 19.03.2013

Saarland berät über Tierschutz-Verbandsklage

Der Saarländische Landtag berät morgen in erster Lesung über den Gesetzentwurf zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und eines ehrenamtlich arbeitenden Tierschutzbeauftragten im Saarland. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt den Gesetzentwurf der schwarz-roten Landesregierung und ist zuversichtlich, dass er noch bis zur Sommerpause verabschiedet wird. Anerkannte Tierschutzorganisationen hätten dann die Möglichkeit, die Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorschriften (z. B. Tierschutzgesetz) von Verwaltungsgerichten überprüfen zu lassen. Damit würde ein gravierender Mangel beseitigt, denn bisher können nur Tiernutzer gegen Tierschutzauflagen klagen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Nachtrag:
Es erscheint realistisch, dass der Gesetzentwurf zügig verabschiedet wird, denn die Oppositionsfraktionen unterstützen die Tierschutz-Verbandsklage und die Einführung des Tierschutzbeauftragten,  z.T. mit eigenen Anträgen und Gesetzentwürfen.

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 07.03.2013

Einspruch gegen Patent auf "menschliche Affen" - Breites Bündnis geht erneut gegen Patente auf Schimpansen vor

München, 7. März 2013. Dreizehn Organisationen aus Deutschland, der Schweiz und England legen gemeinsam Einspruch gegen ein Patent der US Firma Altor auf gentechnisch veränderte Schimpansen ein. Das Patent EP 1409646 war vom Europäischen Patentamt (EPA) im Juni 2012 erteilt worden. Die Tiere sind in ihrer DNA so verändert, dass ihr Immunsystem dem des Menschen ähnlicher sein soll. An diesen "humanisierten" Tieren sollen Medikamente getestet werden. Nach Ansicht der Einsprechenden verstößt das Patent gegen die ethischen Grenzen des Europäischen Patentrechts.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Bitte unterschreiben Sie dazu auch die Petition "Einspruch gegen Patent auf Schimpansen". Denn  derartige Patente können einen kommerziellen Anreiz schaffen, mehr Tierversuche durchzuführen. Hier geht’s zur Petition: www.testbiotech.de
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Kosmetik-Tierversuche: Was bringt das Vermarktungsverbot?

Am Montag, den 11. März 2013, trat die letzte Stufe des EU-weiten Vermarktungsverbots für Kosmetik, die in Tierversuchen getestet wurde, in Kraft. Wir berichteten über diesen Erfolg in einem Sondernewsletter, denn dies hat es bislang noch nie gegeben: Verbotsregeln für Tierversuche, die in Kraft treten, selbst wenn noch keine Ersatzverfahren vorhanden sind.

Viele fragen sich nun: "Kann ich nun jede Kosmetik bedenkenlos kaufen?" Denn das Verbot ist zwar ein großer Erfolg, es garantiert jedoch keine komplett tierversuchsfreie Kosmetik. Warum? Es trifft nur für Substanzen zu, die ausschließlich in Kosmetikprodukten verwendet werden. Für Substanzen, die auch in anderen Bereichen wie z. B. der Industrie eingesetzt werden, gilt die Testung nach dem Chemikalienrecht, das Tierversuche zulässt, sofern es keine tierversuchsfreien Verfahren gibt.

Dennoch ist die Durchsetzung des Verbots ein wichtiger Erfolg, weil so Druck aufgebaut wird, damit die fehlenden Verfahren zügig entwickelt werden. Die Verbotsregelung, die seit 2003 in Kraft ist, hat bereits in den letzten Jahren zur beschleunigten Entwicklung neuer Verfahren geführt. Das Vermarktungsverbot ist außerdem ein wichtiges Signal für die Schwerpunktverlagerung vom Tierversuch auf tierversuchsfreie Verfahren und zur Bewertung der Sicherheit von Substanzen.  Darüber hinaus hat das Verbot internationale Auswirkungen: Die Aufnahme der tierversuchsfreien Methoden in die internationalen Prüfvorschriften (z.B. die OECD Testguidelines) bedingt, dass eine Verlagerung von Tierversuchen in Drittländer ins Leere läuft.

Um weitere Fragen zum Verbot zu beantworten, haben wir für Sie "FAQs zum Kosmetikverkaufsverbot" zusammengestellt unter: www.tierrechte.de

Sehen Sie dazu auch den SWR-Beitrag "Tierversuche: Bei Kosmetik endgültig verboten", in dem auch die stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Christiane Baumgartl-Simons zu Wort kommt unter: swrmediathek.de

und hören Sie den kurzen Radiobeitrag von euranet: www.tierrechte.de (Download 4,3 MB).

Zwei ausgewählte Artikel zum Verbot, das eine erfreulich große Medienresonanz nach sich zog, finden Sie hier: www.biotechnologie.de und zeit.de.

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Tierschutz-Verbandsklage: Stellungnahme Schleswig-Holstein

Aktuell gibt es auch in Schleswig-Holstein positive Entwicklungen. Die Regierungsfraktionen SPD, Grüne und SSW hatten im November 2012 einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage eingebracht. Am 10. April wird eine Anhörung im Umweltausschuss stattfinden. Im Vorfeld dazu hat der Bundesverband gemeinsam mit seinen Mitgliedsvereinen zu dem Entwurf Stellung genommen. Positiv bewertet der Verband, dass der Entwurf ausnahmslos die Anfechtungsklage enthält und dass sich der Entwurf auf alle Genehmigungen, Erlaubnisse und Anordnungen des Tierschutzgesetz bezieht und keinen Tierschutzbereich durch Nennung einzelner Paragrafen bevorzugt behandelt. Begrüßenswert ist auch, dass er Vereine nur dann anerkennt, wenn sich deren Tätigkeit mindestens auf das Bundesland erstreckt – d.h. bundesweit agierende Vereine können sich in Schleswig-Holstein anerkennen lassen. Nach Ansicht des Bundesverbandes muss der Entwurf allerdings u.a. bei der Mitwirkung für Vereine aufgebessert werden.

Weitere Informationen sowie die Stellungnahme des Bundesverbandes als PDF finden Sie hier: www.tierrechte.de
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Tierversuchsfrei: Neue Parkinson-Therapie mit menschlichen Zellen

Hirnforscher aus Tübingen und Münster haben die häufigste genetische Mutation bei Parkinson-Patienten mit Hilfe einer humanen Stammzellkultur "therapiert" und damit neue Erkenntnisse auf dem Gebiet gewonnen. Dies zeigt, dass stammzellbasierte Zellmodelle sich in der Tat dazu eignen, Parkinson im Reagenzglas darzustellen und somit eine bessere und genauere Erforschung der Parkinson-Krankheit auch ohne Tiermodelle ermöglichen. Die Meldung erfreut uns ungemein, da diese Erkenntnis u.a. vom Vorstands-Vorsitzenden des Hertie Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) der Universität-Tübingen, Professor Dr. med. Thomas Gasser, stammt, in dessen Haus im Allgemeinen Rhesusaffen in der Hirnforschung eingesetzt werden. Derweil arbeiten Forscher weltweit zu komplizierten Hirnleistungen immer mehr mit bildgebenden Verfahren, so z. B. in einer aktuell publizierten Studie zur Erforschung der Überbewertung der menschlichen Stärken.

Weitere Infos unter:
www.invitrojobs.com

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EU-Agrarreform: Mehr Umweltauflagen möglich

Es kam nicht ganz so gut wie erhofft, aber deutlich besser als befürchtet: In der Nacht zu Mittwoch einigten sich die 27 EU-Staaten, darauf, die wichtigste Landwirtschaftssubvention, die Direktzahlungen, an Umweltauflagen zu binden. Damit gaben die Staaten einer alten Forderung von Umweltschützern und kritischen Bauernverbänden nach. Ab 2016 müssen die Bauern mindestens 5 Prozent ihrer Ackerfläche "im Umweltinteresse" nutzen. Zudem sollen Betriebe zwischen 10 und 30 Hektar zwei Pflanzenarten anbauen müssen. Über 30 Hektar sind drei Kulturen Pflicht. Zwar dürfen die nationalen Regierungen zahlreiche Ausnahmen beschließen, dennoch sagt der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Ulrich Jasper: "Der Ansatz steht: Letztendlich werden mehr als 30 Prozent der Direktzahlungen an ökologische Kriterien gebunden". Dadurch entstehen auch Möglichkeiten, ein "Mehr" an Tierschutz zu fördern.

Mehr Infos unter: www.taz.de

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Niedersachsen: Meyer kündigt Maßnahmen gegen Tierfabriken an

Niedersachsens grüner Agrarminister Christian Meyer hat mit den ersten Schritten seiner Agrarwende auch schärfere Auflagen für Großställe angekündigt. Dazu will er den Tierschutzplan seines Vorgängers fortsetzen und verbessern. Die Maxime: "Man darf nicht die Tiere an die Ställe anpassen, sondern die Ställe an die Tiere." Auf Wunsch der Kommunen würden gerade einheitliche Standards für Großställe, zum Beispiel bei Filtern und Keimschutz, im Rahmen eines Erlasses erarbeitet. Bäuerliche Betriebe, die deutlich mehr tun für den Tierschutz als gesetzlich vorgeschrieben, sollen zudem Geld aus dem Agrarinvestitionsprogramm der EU bekommen.

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Erfolg: Über 40 Agrarfabriken verhindert

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) berichtete kürzlich über die Durchsetzung neuer Baustopps für Großmastanlagen durch das bundesweite Netzwerk "Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken". In den letzten drei Jahren seien mehr als 40 Agrarfabriken erfolgreich verhindert oder vorläufig gestoppt worden. Hinzu komme eine Vielzahl von ursprünglich geplanten Anlagen, deren Investoren wegen der zu erwartenden Auseinandersetzungen von ihren Vorhaben Abstand genommen hätten.

Weitere Infos unter:
www.lifepr.de

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Eiprodukte: Bundesrat fordert Kennzeichnung

Während bei Schaleneiern die Haltungsart der Hennen angegeben ist, ist dies bei Lebensmitteln wie Nudeln, Soßen oder Backwaren, die verarbeitete Eier oder Eiprodukte enthalten, bisher nicht vorgeschrieben. Davon sind 50 %  der Eier betroffen. Bei diesen haben die Verbraucher bisher keine Möglichkeit, die Haltungsart der Legehennen zu erkennen. Einen Antrag zur Änderung der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung hat der Agrarausschuss der Länderkammer am 11. März mit großer Mehrheit angenommen. Die Neuregelung soll für Eier aus deutscher wie ausländischer Herkunft gelten. Ferner sollen die Angaben zur Herkunftsart EU-weit nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Bedarfsgegenstände und zubereitete Speisen gelten.

Weitere Infos unter:
www.proplanta.de

Den Entschließungsantrag des Bundesrates können Sie sich hier als PDF herunterladen:
www.bundesrat.de
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Stadttauben-Konzept: Bericht im sz-Magazin und Lob aus Saarbrücken

In Ausgabe 9-13 beschäftigt sich das Magazin der Süddeutschen Zeitung mit dem "Stadtfeind Nummer 1": der Stadttaube. Der umfassend recherchierte Artikel informiert über Herkunft und Geschichte des ungeliebten Stadtbewohners und warum die Menschen das Symboltier so hassen. Er erklärt, warum grausame Tötungsaktionen nichts bringen und stellt das tierschutzgerechte Stadttuabenmanagment vor, für das sich auch der Bundesverband einsetzt.
Lob für das Stadttaubenmanagement kam indes aus Saarbrücken: Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin von Saarbrücken, bedankte sich kürzlich bei den Mitgliedern des Vereins Stadttauben für ihr Engagement. Der Taubenbestand sei durch den Einsatz der Ehrenamtler von 2005 bis heute zurückgegangen und auch die Verschmutzung durch Taubenkot konnte deutlich reduziert werden.

Hier lesen Sie den Artikel „Stadtfeind Nummer 1“ im  SZ-Magazin unter:
sz-magazin.sueddeutsche.de

Hier lesen Sie den öffentlichen Dank der Oberbürgermeisterin:
stadttauben-saarbruecken.jimdo.com

Weitere Infos zum Thema unter:
www.stadttauben.de
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Delfin-Haltung: Grüne bringen Verbots-Antrag ein

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will die Haltung von Delfinen untersagen lassen. In dem Antrag vom 11. März fordert sie "das Halten von Delfinen zu untersagen sowie deren Einfuhr zu verbieten und die Zulassung neuer Haltungen an den Nachweis artgerechter baulicher Anlagen zu binden". Der Grund: Eine artgerechte Haltung sei schlicht nicht möglich. Deutsche Delfinarien verstießen daher gegen das Tierschutzgesetz, das vermeidbare Schmerzen, Leiden und Schäden von Tieren verbietet. Die verbliebenen deutschen Delfinarien in Duisburg und Nürnberg erlaubten es den Meeressäugern nicht, ihrer Natur entsprechend schnell zu schwimmen, zu wandern und tief zu tauchen.

Weitere Infos unter:
www.derwesten.de

Hier können Sie sich den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen als PDF herunterladen:
www.tierschutzwatch.de

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Filmtipp: Unter Menschen

Der gestern angelaufene Kino-Film "Unter Menschen" dokumentiert den Kampf, 40 Schimpansen aus einem ehemaligen Versuchslabor ein artgemäßes Leben in der Gruppe zu ermöglichen. In einem verwilderten ehemaligen Safaripark, hermetisch von der übrigen Welt abgeschottet, leben sie mit vier Pflegerinnen, die sich um die Resozialisierung der traumatisierten Schimpansen bemühen. In ergreifenden Szenen zeigt der Film die ersten Erfolge des langwierigen Resozialisierungsprozesses: Begegnungen von inniger Zärtlichkeit. Doch der Film handelt auch vom Menschen und seinem Umgang mit der Welt und wirft Fragen nach moralischer und politischer Verantwortung auf.

Weitere Infos sowie den Trailer sehen Sie unter: www.unter-menschen.de

Lesen Sie dazu auch den Artikel "Schuld und Sehnsucht nach Erlösung" in der Frankfurter Rundschau.

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Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen

Online-Petition: Kompetenzzentrum statt Tierversuche
unter: www.tierrechte.de

Online-Petition der Europäischen Bürgerinitiative Stop Vivisection unter:
www.stopvivisection.eu

Kampagne "K.O." für Tierfabriken des BUND mit einem Aufruf an Ministerin Ilse Aigner unter: www.tierfabriken.net

Petition für eine europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen unter: www.petitionen24.com

Affentransporte: Aktionen und News der AirFrance-Kampagne unter:
stopvivisection.blogsport.de

Petition "Einspruch gegen Patent auf Schimpansen" unter: www.testbiotech.de

Mailaktion "Kein Kaninchenfleisch aus Käfighaltung" unter: www.kaninchenmast.info

EU-Umfrage zum Ökologischen Landbau (bis 10. April 2013) unter: EU-Umfrage

Termine: Demos & Co.

20.-24. März 2013: Meatout 2013, bundesweit
Samstag, 23. März 2013: Frankfurt Pelzfrei
13. April 2013: Demo gegen die Messe "Reiten, Fischen, Jagen" in Erfurt
Samstag, 20. April 2013: Großdemo zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche in Berlin
Sonntag, 21. April 2013: Vegan-Brunch in Saarbrücken
20.-27. April 2013: Aktionswoche zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche, bundesweit

Alle Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de

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