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Newsletter Tierrechte Nr. 24/12 vom 14.12.2012

14.12.2012

Inhalt

  • Pressemitteilung zum Tierschutzgesetz: Regierungsfraktionen stimmen für mehr Tierquälerei
  • Pressemitteilung: Bundesregierung verleiht Tierschutz-Forschungspreis
  • Pressemitteilung: Tierschutz-Verbandsklage für Schleswig-Holstein
  • Pressemitteilung: Umstrittene Affenversuche: OVG Bremen entscheidet zugunsten des Experimentators
  • Landtagswahl Niedersachsen 2013: Fragen an die Parteien
  • Jagdrecht: Regierung knickt vor Lobby ein
  • Milchkuhhaltung: EU-Recherche enthüllt große Missstände
  • Kükentötung in der Diskussion
  • Stadttauben: Einsicht in Waldshut
  • Finningverbot: EU schließt Schlupflöcher
  • Weihnachtsaktion: Mitglied werden und beschenkt werden
  • Dringend: Patenschaften für Mutterschweine gesucht
  • Zum Nachsehen: Dürfen wir Tiere essen?
  • Buchtipps: Vegane Ernährung
  • Weihnachtsgrüße und Rezepte
  • Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
  • Termine: Demos & Co.

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 14.12.2012

Novellierung Tierschutzgesetz: Regierungsfraktionen stimmen für mehr Tierquälerei

Heute Nacht wurde im Bundestag der Änderungsentwurf des Tierschutzgesetzes der Bundesregierung durch die Mehrheitsstimmen von CDU/CSU und FDP beschlossen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte übt massive Kritik. Denn der ohnehin magere Regierungsentwurf sei insbesondere durch die betäubungslose Ferkelkastration bis 2019 und das schmerzhafte Brandzeichen bei Pferden weiter verschlechtert worden. Zusätzlich sei das Unterlaufen der EU-Tierversuchsrichtlinie in mehreren Punkten ein Tierschutz- und Rechts-Skandal ersten Ranges. Nach Ansicht des Bundesverbandes kann jetzt nur noch der Bundesrat diese Verfehlungen ausbremsen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Lesen Sie dazu auch ein Interview mit dem Vorsitzenden des Bundesverbandes unter:
www.tierrechte.de
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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 13.12.2012

Bundesregierung verleiht Tierschutz-Forschungspreis

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat heute zum 31. Mal den aktuell mit 15.000 Euro dotierten Tierschutz-Forschungspreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch verliehen. Er geht in diesem Jahr an den Systembiologen Dr. Ralf Herwig vom Max Planck Institut für molekulare Genetik in Berlin. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Preisvergabe, denn durch die Systembiologie können Tierversuche enorm verringert bzw. ersetzt werden.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Lesen Sie dazu auch das Interview mit dem Preisträger:
www.invitrojobs.de
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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 12.12.2012

Tierschutz-Verbandsklage für Schleswig-Holstein

Heute berät der Kieler Landtag in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen (SPD, Grüne, SSW) zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Schleswig-Holstein. Der Bundesverband Menschen für Tierechte lobt den Gesetzentwurf der rot-grün-blauen Landesregierung und ist zuversichtlich, dass dieser bis zum Sommer 2013 verabschiedet wird. Anerkannte Tierschutzorganisationen hätten dann die Möglichkeit, die Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorschriften (z. B. Tierschutzgesetz) von Verwaltungsgerichten überprüfen zu lassen. Damit würde ein gravierender Mangel beseitigt, denn bisher können nur Tiernutzer gegen Tierschutzauflagen klagen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 11.12.2012

Umstrittene Affenversuche: OVG Bremen entscheidet zugunsten des Experimentators

Das Oberverwaltungsgericht Bremen (OVG) hat heute nach jahrelangem Rechtsstreit in einem Berufungsverfahren die Ablehnung der Makakenversuche von Prof. Andreas Kreiter durch die Bremer Gesundheitsbehörde für rechtswidrig befunden. Das OVG hält die Versuche nicht für einen Verstoß gegen die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte beklagt, dass das OVG einseitig dem Gutachten eines am Göttinger Primatenzentrum tätigen Wissenschaftlers gefolgt sei, ohne dessen Befangenheit zu berücksichtigen. Das Göttinger Primatenzentrum lebe davon, dass in Deutschland Versuche an Primaten durchgeführt werden und müsste schließen, wenn diese Tierexperimente verboten würden. Demgegenüber hatte der von der Bremer Behörde beauftragte unabhängige Gutachter festgestellt, dass die Affen in diesen Versuchen anhaltend und erheblich leiden.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Lesen Sie zu Tierversuchen auch den Artikel "Trauriger Rekord: Noch nie starben in Deutschland so viele Tiere bei Versuchen" unter: www.augsburger-allgemeine.de
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Landtagswahl Niedersachsen 2013: Fragen an die Parteien

Am 20. Januar 2013 sind Landtagswahlen in Niedersachsen. Im Vorfeld der Wahlen hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte den Vorsitzenden der Landesparteien konkrete Fragen zu den Tierschutzvorhaben für die nächste Legislaturperiode gestellt. Die Fragen behandeln u.a. die Bereiche Tierschutz-Verbandsklage, Tierversuche bzw. tierversuchsfreie Methoden, Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie, Vorschriften zur sogenannten Nutztierhaltung und tiergerechtere Haltungsformen, Tierschutzplan, Umstellung von "Tierproduktion" auf eine umweltverträgliche "Pflanzenproduktion", tierschutzpolitische Sprecherfunktion und eigene Pläne zur Fortentwicklung des Tierschutzes in der nächsten Legislaturperiode. Die Antworten werden am 7. Januar 2013 erwartet. Dann erfolgt eine Analyse der Antworten und Wahlprogramme im Hinblick auf die Tierschutzpolitik.

Hier lesen Sie die Fragen, die den Vorsitzenden der Landesparteien von CDU, FDP, SPD, Grüne und Linken gestellt wurden: www.tierrechte.de

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Jagdrecht: Regierung knickt vor Lobby ein

Seit Jahren fordern Tierschutz- und Naturschutzverbände eine grundlegende Novelle des völlig veralteten und tierschutzwidrigen Bundesjagdgesetzes. Eine Entscheidung auf EU-Ebene machte nun eine Überarbeitung des Gesetzes unumgänglich: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte im Juni in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass Grundstückseigentümer die Jagd auf ihrem Grund und die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften aus ethischen Gründen nicht mehr uneingeschränkt dulden müssen. Das Bundesminsterium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hatte am 27. November einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Urteil des EGMR umsetzen sollte und weitere wichtige tierschutzrelevante Änderungen enthielt. Doch auf Druck der Jagdlobby zog die Regierung den Gesetzentwurf schon am 3. Dezember wieder zurück.

Weitere Infos unter:
www.tierrechte.de

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Milchkuhhaltung: EU-Recherche enthüllt große Missstände

Die englische Tierschutzorganisation Compassion in World Farming(CIWF) hat eine aktuelle Recherche über die Haltungsbedingungen von sogenannten Milchkühen veröffentlicht. Das Rechercheteam filmte dazu in 50 Betrieben in Dänemark, Deutschland und Spanien. Es kam heraus, dass die meisten Tiere unter sehr schlechten Bedingungen ganzjährig in Ställen gehalten werden. In Deutschland kommt die besonders tierquälersiche Kettenhaltung noch häufig vor. Schmerzhafte Gelenkerkrankungen und Verletzungen sind in den oft überfüllten und verdreckten Ställen an der Tagesordnung. Ähnliche Missstände in anderen EU-Staaten sind höchstwahrscheinlich. Der CIWF fordert von der EU-Kommission einen Gesetzentwurf, der u.a. Freilauf vorschreibt und die Anbindehaltung verbietet.

Hier können Sie sich das Video ansehen:
www.youtube.com

Weitere Informationen zum Leid der Milchkühe finden Sie hier:
www.tierrechte.de
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Kükentötung in der Diskussion

Männliche Küken der "Legerassen" leben normalerweise nur wenige Stunden. Nach dem Schlüpfen werden werden sie vergast oder geschreddert. 40 Millionen "Eintagsküken" sterben so jedes Jahr allein in Deutschland, weil sie sich weder zum Eierlegen noch zur Mast eignen. Der NDR berichtete kürzlich über einen Bio-Bauern, der die männlichen Küken aufzieht. Dies löst zwar das Grundproblem nicht, macht aber bewusst, dass es kein Ei ohne die gleichzeitige Tötung der männlichen Küken gibt.

Weitere Infos unter:
www.ndr.de
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Stadttauben: Einsicht in Waldshut

Lang haben sie sich für die Einführung des Taubenschlag-Konzeptes im baden-württembergischen Waldshut eingesetzt: die Tierrechtler von Pro Tierrechte Hochrhein e.V., einem Mitgliedsverein des Bundesverbandes. Im September ist der erste Taubenschlag entstanden, in einem umfunktionieren ehemaligen öffentlichen Toilettenhäuschen, was gut von den Tauben angenommen wird. Zudem haben die Tierrechtler erfolgreich gegen ein Fütterungsverbot argumentiert, das noch vor dem Winter erlassen werden sollte. Bleibt zu hoffen, dass das Handeln der einsichtigen und kooperativen Ratsherren und -damen Schule macht.

Mehr zum Verein unter:
www.protierrechte.de
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Finningverbot: EU schließt Schlupflöcher

Weil ihre Flossen sich gut verkaufen, werden unzählige Haie bei lebendigem Leib zerlegt. Die Fischer schneiden Ihnen die Flossen ab und werfen die lebendigen Tiere danach zurück ins Meer, wo sie qualvoll sterben. Zwar ist das Finning bereits seit 2003 verboten, aber es gab immer noch Schlupflöcher. Das EU-Parlament brachte nun ein neues Gesetz auf den Weg, das alle Ausnahmen in Form von speziellen Fangerlaubnissen für das Abtrennen von Haifischflossen auf See abschafft.

Weitere Infos unter:
www.europarl.europa.eu
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Weihnachtsaktion: Mitglied werden und beschenkt werden

Als gemeinnütziger Verein sind wir zur Finanzierung unserer Arbeit auf Spenden und Fördermitgliedschaften angewiesen. In Krisenzeiten wie diesen, haben wir zudem mit zurückgehenden Spendeneinnahmen zu kämpfen.

Deswegen haben wir uns eine Weihnachtsaktion überlegt, von der alle etwas haben. Wenn Sie bis zum 31. Dezember 2012 Fördermitglied werden, dann bekommen Sie von uns wahlweise die Buchklassiker "Kath Clemens: Vegan" oder "Gill Langley: Vegane Ernährung" geschenkt. Außerdem bekommen Sie noch einen Satz mit zehn schönen Weihnachtskarten mit Tiermotiven zu dem Buch dazu.

Die Fördermitgliedschaft kann ab 3.- Euro im Monat einfach und sicher online angemeldet werden. Fördermitglieder bekommen automatisch 4-mal pro Jahr unser Magazin "tierrechte".

Weitere Infos zur Weihnachtsaktion finden Sie hier:
www.tierrechte.de
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Dringend: Patenschaften für Mutterschweine gesucht

Der Verein Rüsselheim e.V. wandelt im Rahmen des Projektes "Vom Mastbetrieb zum Gnadenhof" einen Schweinemastbetrieb im Gemeindegebiet Buttenwiesen (Schwaben) in einen Gnadenhof um. Derzeit leben auf dem Hof etwa 180 Tiere auf Spaltenböden in engen Buchten. Es ist dem noch jungen Verein gelungen, alle Mutterschweine freizukaufen. 60 Tieren bietet der Hof zukünftig einen schönen Lebensraum, 120 Schweine müssen auf anderen Höfen untergebracht werden. Es können nur Tiere gerettet werden, für die eine Versorgung via Patenschaft garantiert ist. Und hier drängt die Zeit, denn bis Samstag, den 15.12.12 müssen die Patenschaften (ab 5,- Euro - 45,- Euro monatlich) stehen. Der Verein sucht auch dringend nach vorübergehenden Unterbringungsmöglichkeiten für die Schweine – wer eine Idee hat meldet sich Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Hier sehen Sie ein Video der Mutterschweine:
www.youtube.de und hier geht’s zur Webseite von Rüsselheim e.V.:
www.ruesselheim.com
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Zum Nachsehen: Dürfen wir Tiere essen?

In der ZDF-Philosophiesendung "Precht" diskutierte Richard David Precht mit dem katholischen Philosophen Robert Spaemann die Frage: "Dürfen wir Tiere essen?". Spaemann, der als Tierethiker angekündigt wurde, rechtfertigt den Konsum von Fleisch entsprechend der christlichen Auffassung. Im Gespräch gelingt es Precht, die eklatanten Widersprüche in der Argumentation Spaemanns aufzuzeigen.

Nachsehen unter:
www.zdf.de
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Buchtipps: Vegane Ernährung

Die enorme Medienpräsenz und die steigende Zahl der Buch-Neuerscheinungen im Bereich vegane Ernährung stimmt hoffnungsvoll. Wir stellen Ihnen heute drei ausgewählte Bücher vor. Vielleicht eignen sie sich ja als Weihnachtsgeschenk.
Der Biologe und Journalist Andreas Grabolle geht in dem Buch "Kein Fleisch macht glücklich", in dem Experten aus allen relevanten Bereichen zu Wort kommen, mit Sorgfalt und journalistischem Scharfsinn der Frage nach, was wir mit bestem Wissen und Gewissen noch essen können.

Weitere Infos sowie ein Trailer unter:
www.randomhouse.de

In "Peacefood" nähert sich der Arzt und Psychotherapeut Dr. Rüdiger Dahlke der Frage nach der richtigen Ernährung aus gesundheitlicher und spiritueller Sicht. Seine These: "Wer aufhört, die Angst mitzuessen, die im Fleisch gequälter und unter Todespanik geschlachteter Tiere steckt, wird selbst angstfreier." Vor dem Hintergrund aktueller ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse empfiehlt er eine Ernährung auf der Basis vollwertiger Kohlenhydrate sowie hochwertigem pflanzlichen Eiweiß, um damit eine körperliche und seelische Balance zu finden.

Weitere Infos unter:
www.peacefood.org

Die Liste der veganen Kochbücher ist mittlerweile erfreulicherweise lang geworden. Ein Klassiker, von dem mittlerweile der fünfte Band erscheint, ist das OX-Kochbuch. In diesem ungewöhnlichen Druckwerk präsentieren die Herausgeber des Magazins "Kochen ohne Knochen" 200 rein pflanzliche Rezepte garantiert ohne Moralkeule und erhobenen Zeigefinger. Da kommt völlig undogmatisch Fleischersatz aus Soja und Seitan in die Pfanne, sie zeigen aber auch, wie man ganz ohne Anlehnung an traditionelle Gerichte leckerste Speisen zaubern kann.

Weitere Infos zum OX-Kochbuch unter:
www.ox-fanzine.de

Weitere Bücher zu den Themen Veganismus und Tierrechte können bei compassion media bestellt werden unter: www.compassionmedia.org
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Weihnachtsgrüße und Rezepte

Wer noch nach Rezeptideen für das Fest sucht, der wird vielleicht auf unserer Rezeptseite www.culinaria-vegan.de fündig. Dort bieten wir viele leckere und  konsequent vegetarische Gerichte an, von der Hauptspeise, bis zu Backwerk und Süßigkeiten.Wie wäre es zum Beispiel mit "Veganer Ente in Orange", "einem Festtagsbraten" oder "Seitan Sauerbraten-Art" ? Nächste Woche werden wir noch eine Pressemitteilung herausgeben, in der wir an die Verbraucher appellieren, sich für einen Weihnachtsbraten ohne Tierquälerei zu entscheiden.

Danke, dass Sie den Newsletter Tierrechte lesen!
Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und
alles Gute für das Neue Jahr.

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Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen

Online-Petition: Kompetenzzentrum statt Tierversuche
unter: www.tierrechte.de

Schokierende Undercover-Aufnahmen gefilmt im größten Schlachthof Israels zeigen massive Misshandlungen von für die Schlachtung vorgesehenen Tiere und beim der betäubungslosen Schlachtung (Schächten). Hier können Sie sich die Aufnahmen ansehen. Gegen den Export von Tieren in den Nahen Osten können Sie protestieren unter: www.banliveexport.com

Online-Aktion gegen die Tötung und den Handel mit Affen auf Mauritius
unter: www.tierrechte.de

Kampagne "K.O." für Tierfrabriken des Bund mit einem Aufruf an Ministerin Ilse Aigner unter: www.tierfabriken.net

Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU), Mitgliedsverein des Bundesverbandes, hat die Aktion "vegetarische Weihnachten" gestartet. Wer mitmachen und vegetarische Weihnachtsflyer verteilen will, kann sich hier informieren: vegetarische-weihnachten.de

Bundestag-Petition, die den Stopp des Verkaufs von Stopfleber in Deutschland fordert, unter: www.stopfleber.info

Petition für eine europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen unter: www.petitionen24.com

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Termine: Demos & Co.

Sonntag, 16. Dezember 2012: Mahnwache gegen Tierversuche in Essen
Sonntag, 16. Dezember 2012: VeganBrunch in Solingen
Montag, 17. Dezember 2012: Veganer Stammtisch in Aachen
Samstag, 22. Dezember 2012: Schlachthofdemo in Mannheim
Montag, 7. Januar 2013: Vebu-Stammtisch Regionalgruppe Aachen
Samstag, 19. Januar 2013: "Wir haben Agrarindustrie satt!" - Demo in Berlin

Alle Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de

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