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Newsletter Tierrechte Nr. 16/16 vom 26.08.2016

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Abschaffung der Tierversuche war 1982 der Gründungszweck unseres Bundesverbandes. 28 Jahre später konnte die Bewegung der Tierversuchsgegner einen gesellschaftspolitischen Meilenstein in Europa setzen: 2010 bekannten sich die EU-Mitgliedstaaten in der Tierversuchsrichtlinie (2010/63/EU) erstmals zu dem Ziel, Verfahren mit lebenden Tieren für wissenschaftliche Zwecke und Bildungszwecke vollständig zu ersetzen. Die Richtlinie verpflichtet die Länder ebenfalls, die Entwicklung tierversuchsfreier Methoden zu fördern. Wir haben uns gefragt, ob Deutschland mit seiner Forschungsförderung diesem Anspruch gerecht wird und was die bisherige Förderpraxis gebracht hat. Die Ergebnisse unserer Recherche sind so umfangreich und vielschichtig, dass wir dem Thema in unserem aktuellen Magazin tierrechte 3.16 einen eigenen Schwerpunkt gewidmet haben. Lesen Sie hier schon einmal vorab unsere wichtigsten Ergebnisse.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserer Arbeit und für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen ein erholsames uns sonniges Wochenende.


Pressemeldung vom 26. August 2016
Recherche belegt: Deutschland braucht einen Masterplan für eine tierleidfreie Wissenschaft

Eine umfangreiche Recherche des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte zur Forschungsförderung in Deutschland belegt: Es gibt weder eine Gesamtstrategie zum Ausstieg aus dem Tierversuch noch klare Verantwortlichkeiten. Der Verband fordert unter anderem einen eigenen Etat zur Förderung tierversuchsfreier Verfahren, neue Kriterien bei der Vergabe von Fördermitteln sowie einen Masterplan für eine tierleidfreie Wissenschaft. » mehr


cover-3-16Magazin tierrechte 3.16 - jetzt bestellen

Aus dem Inhalt

- Fördermittel: Gesamtstrategie fehlt
- Dschungel Forschungsförderung
- Welche Erfolge bringt die Förderung
- Chefsache Masterplan
- Schlachtung: "Das Problem ist das System"
... und viele weitere interessante Themen

Sie können das Magazin als PDF herunterladen oder ein kostenloses Musterexemplar in unserer Geschäftsstelle anfordern. Mitglieder erhalten die Druckausgabe in diesen Tagen per Post. Abbonnieren können Sie das Magazin tierrechte ganz einfach durch Ihre Mitgliedschaft.


Universität Düsseldort hält 21 000 Tiere zu Versuchszwecken - und kündigt Transparenz an

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf will der Öffentlichkeit künftig mehr Einblick in die Arbeit der „Zentralen Einrichtung für Tierforschung und wissenschaftliche Tierschutzaufgaben“ (Zett) geben. Die neue Herangehensweise ist auch das Ergebnis einer Kampagne des Düsseldorfer Tierschutzvereins, die unser Bundesverband aktiv unterstützt. Motto und provokante These zugleich: „Alle elf Minuten verliebt sich ein Single auf Parship. Alle vier Minuten stirbt ein Tier bei Tierversuchen in Düsseldorf.“ Um zu erfahren, ob das wirklich stimmt, konnte jeder interessierte Bürger auf der Internetseite des Projekts „Tierversuche ohne uns“ eine vorformulierte E-Mail mit sechs Fragen an die Rektorin der Heine-Uni, Anja Steinbeck, senden. Derart wollte der Tierschutzverein einen Ein- und Überblick über Tierversuche an der Universität bekommen, den sie bislang verweigerte. » mehr


Lesetipp

Ein Plädoyer für Tierrechte - Wir ignorieren das Offensichtliche
Hilal Sezgin mit einem Artikel in der Neuen Züricher Zeitung. Gleich zu Beginn stellt sie Fragen, die derzeit viele Menschen bewegen: "Es fällt schwer, für Tierrechte zu werben in diesen Zeiten, in denen bereits die Menschenrechte so fragil scheinen wie lange nicht mehr (...). Es ist, als begänne eine Lust am Quälen und Töten ihre Fesseln abzustreifen, als bräche der dünne Firnis der Zivilisation auf. (...) Wieso nun sollen wir Tiere schonen, wenn wir nicht einmal den Mitmenschen unangetastet lassen?" - Sie antwortet mit einem Plädoyer für Tierrechte. » weiter 


TV-Tipps

Katze, Kobra und kein Geld - Tierheime in Not. MDR FERNSEHEN & Livestream | "FAKT IST!" Sendung vom 22.08.2016 | Zum Nachsehen in der Mediathek
Die Deutschen lieben ihre Haustiere und geben große Summen für ihr Wohlergehen aus. Über neun Milliarden jährlich - Tendenz steigend. Für gefundene und herrenlose Tiere in Tierheimen sieht die Situation ganz anders aus. Die Heime befinden sich in einem permanenten Überlebenskampf. Viele stehen immer wieder kurz vor der Insolvenz bevor sie im letzten Moment durch Spendengelder und ehrenamtliches Engagement gerettet werden.

Planet wissen, ein Gemeinschaftsprojekt des Westdeutschen Rundfunks, des Südwestrundfunks und von ARD-alpha sendet regelmäßig informative Kurzbeiträge und Interviews zu tierschutzrelevanten Themen wie Massentierhaltung, Tierversuche, Jagd, Pelz, Stierkampf und zu Tierrechten.


Aktuelle Kampagnen & Mitmachaktionen


Termine: Demos & Co.

  • 27. August 2016: World Day for the End of Speciesism
  • 27. August 2016: Seminar zur neuen Erlaubnis (Auslandstierschutz) in Göttingen
  • 27. August 2016: Tierrechtsmarsch beim Festumzug des NRW-Tages in Düsseldorf
  • 29. August 2016: Weltweiter Aktionstag gegen Tiertransporte

Diese und weitere Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de


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Impressum:
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonderstr. 4a 52072 Aachen, Deutschland
Fon 02 41-15 72 14
Fax 02 41-15 56 42
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Web: www.tierrechte.de
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