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Newsletter Tierrechte Nr. 12/17 vom 09.09.2017

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Kampagne BT-Wahl 2017Liebe Leserinnen und Leser,

in etwa zwei Wochen ist Bundestagswahl. Diese Wahl entscheidet darüber, ob es endlich Verbesserungen für die Tiere geben wird. Beispielsweise die überfällige Verschärfung des Tierschutzgesetzes, einen effektiven Abbauplan für Tierversuche, gezielte Förderung tierversuchsfreier Verfahren, standardisierte Prüfregeln für Tierversuche oder eine Wende zu ethischen und umweltfreundlichen Anbau- und Ernährungskonzepten.

 
 2017 MfT Tabelle-AntwortenParteien-webHintergrundinfos zur Bundestagswahl

- Zu den Wahlprogrammen der Parteien

- Zur Tierschutzpolitik der großen Koalition

- Zu den Positionen der Parteien zum Systemwechsel

- Dazu, was der neue Bundestag für den Tierschutz bringen soll


Zum Vergrößern klicken Sie einfach auf die Tabelle.


  Bundestagswahl: Verteilen Sie unser Flugblatt

flugi-BT-WahlUnd Sie können noch mehr tun: In unserer Geschäftsstelle können Sie unser Flugblatt zur Bundestagswahl bestellen. Es informiert kurz und knapp über die Pläne der Parteien. Es eignet sich zum Verteilen im Freundes- und Familienkreis, an Kollegen oder an Infotischen und Wahlveranstaltungen.   




Weiter unter Druck: die NRW-Landwirtschaftsministerin

Am Mittwoch musste NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking (CDU) im NRW-Landtag Rede und Antwort stehen. Es ging um die im Juli bekanntgewordenen Missstände in der familieneigenen Schweinemastanlage. Die schwarz-gelbe NRW-Landesregierung sah die Ministerin nach der Sitzung entlastet. Die Opposition hingegen äußerte grundsätzliche Zweifel am Vorgehen der Behörden und an einem Bericht des NRW-Landwirtschaftsministeriums, der den Betrieb Schulze Föckings von einem fehlerhaften Umgang mit den Tieren freispricht. Grüne und SPD warfen der Ministerin Befangenheit bei der Aufklärung der Affäre vor >> mehr.


Tiermast: Das Grauen ist der Normalzustand

Gestern wurde bereits der nächste Tierschutz-Skandal im RBB ausgestrahlt. Die Bilder aus einer Agrargenossenschaft im Landkreis Oder-Spree zeigen sterbende Schweine, eingeklemmte Ferkel und verwesende Kadaver. Ein weiteres Mal zeigt sich, dass schwer verletzte leidende Tiere zum Normalbild in der konventionellen Schweinemast gehören. Es ist empörend, dass dieses Tierleid noch immer im Einklang mit tierschutzrechtlichen Vorschriften wie der Nutztierhaltungsverordnung ist. Das muss ein Ende haben. Wir brauchen endlich Haltungsvorgaben, die Paragraf 2 Tierschutzgesetz umsetzen. Damit aber nicht genug: es müssen parallel dazu Wege gefördert werden, um von der tierischen auf die pflanzliche Eiweißproduktion umzustellen. Was absolut nicht mehr toleriert werden darf, ist eine Tierschutzpolitik, die das aktuelle Haltungsprinzip (maximale Tierausnutzung in kürzester Zeit auf engstem Raum) weiter unterstützt >> mehr.


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