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Newsletter Tierrechte Nr. 11/17 vom 01.09.2017

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cover-3-17Liebe Leserinnen und Leser,

Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe unseres Magazins tierrechte steht die Bundestagswahl am 24. September. Diese Wahl entscheidet darüber, ob es endlich Verbesserungen für die Tiere geben wird.

Die Tierschutzpolitik der Großen Koalition lässt sich kurz zusammenfassen: Viel Gerede, wenig Ergebnisse! Einen Tierschutzaufschwung hat es nicht gegeben. Dabei war die Zeit noch nie so reif, einen Systemwechsel zu einer tierversuchsfreien Wissenschaft und einer tierleidfreien Lebensmittelproduktion anzugehen.

Um Ihnen bei Ihrer Wahlentscheidung eine Orientierung zu geben, haben wir umfangreiche Informationen bezüglich der Tierschutzausrichtung der Parteien zusammengestellt. Helfen Sie mit Ihrer Wahlentscheidung, damit sich für die Tiere endlich etwas ändert. Danke!

Sie können das Magazin als PDF herunterladen.Sie können aber auch ein kostenloses Musterexemplar in unserer Geschäftsstelle anfordern. Weitere Infos unter: www.tierrechte.de

Bundestagswahl: Verteilen Sie unser Flugblatt

flugi-BT-WahlUnd Sie können noch mehr tun: In unserer Geschäftsstelle können Sie unser Flugblatt zur Bundestagswahl bestellen. Es informiert kurz und knapp über die Pläne der Parteien. Es eignet sich zum Verteilen im Freundes- und Familienkreis, an Kollegen oder an Infotischen und Wahlveranstaltungen.   

 

 


Opferfest: Konsequentes Schächt-Verbot überfällig

Heute beginnt das islamische Opferfest "Kurban Bayrami", bei dem Schafe, aber auch Ziegen und Kälber nach muslimischem Ritus geschlachtet werden. Nach dem Tierschutzgesetz müssen Tiere in Deutschland vor dem Schlachten betäubt werden. Dies ist sehr wichtig, denn beim rituellen Halsschnitt erleiden die unbetäubten Tiere Studien zufolge große Schmerzen, Atemnot und Todesangst. Doch die Regelungen im Tierschutzgesetz sind unzureichend, denn sie ermöglichen Ausnahmegenehmigungen für  betäubungsloses Schlachten, dem sogenannten Schächten, wenn der Antragsteller angibt, dass zwingende Religionsvorschriften vorliegen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert schon lange ein konsequentes Verbot des betäubungslosen Schlachtens in Deutschland. Doch trotz mehrerer Bundesratsbeschlüsse für ein Verbot ist die Bundesregierung seit Jahren untätig. Auch im Hinblick auf das Staatsziel Tierschutz fordert der Bundesverband, das Schächten konsequent zu verbieten und eine Elektrobetäubung vor dem Schächtschnitt zwingend vorzuschreiben.


Ernährung: Regierungsberater fordern mehr pflanzliche Eiweißquellen

Der Bioökonomierat forderte kürzlich, die Erforschung alternativer Proteinquellen wie Erbsen, Bohne und Soja zu stärken. Das Beratergremium der Bundesregierung sieht den Schlüssel für die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung in dem Ausbau pflanzlicher Eiweißquellen. Bisher würden etwa 70 Prozent der weltweiten Agrarflächen allein für den Anbau von Futtermitteln für sogenannte Nutztiere verwendet. Hinzukommen der enorme Wasserverbrauch in Ackerbau und Tierhaltung sowie große Mengen klimaschädlicher Stoffe. Gleichzeitig steige die Nachfrage nach tierischen Proteinquellen auch in Ländern wie Indien deutlich an. Die Nutzung alternativer Proteinquellen zu stärken würde nach Einschätzung des Bioökonomierates vor allem in den Industrieländern die mit der Tierhaltung verbundenen Probleme deutlich entschärfen.
Dies entspricht den Forderungen des Bundesverbandes, den Rückgang der Tiere als Lebensmittellieferanten voranzutreiben, indem die Regierung den Umstieg auf die pflanzliche Eiweißproduktion fördert.

Hier können Sie sich die Kurzanalyse "Bioökonomie für eine nachhaltige Ernährung – Lösungsansätze für die Proteinversorgung der Zukunft" herunterladen.

 


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Fax 02 41-15 56 42
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