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Newsletter Tierrechte Nr. 09/14 vom 06.06.2014

NL06.06.2014

Inhalt:

  • EU-Wahl: Tierschutzkicks durch kleine Parteien?
  • Lehre: Baden-Württemberg will Tierverbrauch reduzieren
  • Magazin Tierethik: "Tiere töten" und Tierverbrauch im Studium
  • REACH-Bericht: Firmen vermeiden Tierversuche
  • Position: Tierversuchsfreie Forschung muss stärker gefördert werden
  • Bürgerrechte für Tiere - Triebfeder für mehr Tierschutz?
  • Ministerium will die Schlachtung tragender Rinder vermeiden
  • Zum Nachsehen: Tödliche Keime – Gefahr aus dem Stall
  • Kita-Studie: Kinder bekommen zu viel Fleisch
  • Neu: Basisfibel zum Thema Tierschutz
  • Rheinland-Pfalz schreibt Tierschutzpreis 2014 aus
  • Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
  • Termine: Demos & Co.

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EU-Wahl: Tierschutzkicks durch kleine Parteien?

Am 25. Mai fand die erste Europawahl nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon statt. Dieser schützt das Wohlergehen der Tiere als fühlende Wesen und stärkt die Rechte des EU-Parlaments, das sich in der Vergangenheit mehrfach im Sinne der Tiere eingesetzt hat. Durch den Fall der sogenannten Drei-Prozent-Hürde für deutsche Parteien zum Einzug in das EU-Parlament stiegen die Chancen der kleinen Parteien, sich für einen deutlich progressiveren Tierschutz als die Etablierten in Straßburg und Brüssel einzusetzen. Der Bundesverband setzt nun darauf, dass die kleinen Parteien wie ÖDP, Piraten und Tierschutzpartei mit ihren ehrgeizigen Tierschutzprogrammen im Sinne des Tierschutzes an den Stellschrauben des Parlaments drehen und wird sie zu gegebener Zeit an ihre Wahlversprechen erinnern.

Mehr zum Thema lesen Sie hier:
www.tierrechte.de

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Lehre: Baden-Württemberg will Tierverbrauch reduzieren

Der Bundesverband setzt sich mit seinem Projekt "SATIS – für humane Ausbildung"  für den Einsatz tierverbrauchsfreier Lehrmethoden an deutschen Hochschulen ein. Vor Kurzem aktualisierte er sein Ethik-Hochschulranking und referierte im Rahmen seiner Lobbyarbeit beim Landesverband der Grünen Baden-Württemberg. Erfreulicherweise gab der Tierschutzbeirat Baden-Württemberg am 22. Mai einen Beschluss zur Verwendung von Tieren in der Lehre bekannt. Danach empfiehlt der Beirat der Landesregierung, den Universitäten und anderen akademischen Ausbildungsstätten verstärkte Anstrengungen zur weiteren Reduzierung der Verwendung von Tieren in der wissenschaftlichen Lehre zu unternehmen. Im Rahmen von Bachelor-Studiengängen soll auf Tierversuche verzichtet werden. Zudem soll dem Wunsch von Studierenden, ein tierfreies Grundstudium absolvieren zu können, ohne Nachteile für den Studienabschluss entsprochen werden. Der Bundesverband begrüßt den Beschluss und hat einige Fragen zur konkreten Umsetzung an den Vorsitzenden des Landestierschutzbeirats, Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne), gerichtet. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Mehr zum Thema unter:
www.tierrechte.de

Hier finden Sie sich die Pressemitteilung des Tierschutzbeirats Baden-Württemberg:
www.mlr.baden-wuerttemberg.de
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Magazin Tierethik: "Tiere töten" und Tierverbrauch im Studium

Die aktuelle Ausgabe des Magazins Tierethik beschäftigt sich damit, was der Tod für empfindungsfähige Tiere bedeutet. Zudem berichten André Schmidt, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes, und seine Frau Astrid Schmidt von der Notwendigkeit eines tierverbrauchsfreien Studiums. Sie sehen eine humane Ausbildung ohne den Einsatz von Tieren als den Schlüssel zur Abschaffung von Tierversuchen.

Hier lesen Sie mehr zur aktuellen Ausgabe:
www.tierethik.net

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REACH-Bericht: Firmen vermeiden Tierversuche

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat gestern den 2. Bericht über den Einsatz von Tierversuchsersatzverfahren bei der Testung von Chemikalien in der EU veröffentlicht. Seit Einführung der EU-Chemikalienverordnung REACH kämpft der Bundesverband zusammen mit seinen europäischen Partnerverbänden für eine tierversuchsfreie Durchführung der Sicherheitstests. In dem Bericht heißt es, dass die Antragsteller bemüht seien, Tierversuche zu vermeiden. Dazu tauschen sie Daten aus und reichen ihre Testunterlagen gemeinsam ein. Zudem nutzten sie die Möglichkeit, die Substanzen in Kategorien zusammenzufassen sowie eine Vorhersage der Substanzeigenschaften mittels des sogenannten "Read-Across" (Übertragung von Eigenschaften strukturell verwandter Stoffe) zu treffen. Zudem hätten Antragsteller begonnen, neue oder überarbeitete in vitro-Methoden im Bereich der Haut- und Augenreizungs-Endpunkte einzusetzen. Die Anzahl der Zulassungen von in vitro-Studien in diesen Bereichen hätten sich verdreifacht.

Weitere Tierversuche konnten dadurch eingespart werden, dass die Anmeldungen der geplanten Tierversuchsanträge, auf Druck der Tierversuchsgegner, 45 Tage lang von der ECHA über das Internet zugänglich gemacht werden müssen. So wird sichergestellt, dass Substanzen, die von mehreren Firmen angemeldet werden, nur einmal getestet werden. Zudem kann so überprüft werden, ob nicht doch tierversuchsfreie Methoden zur Verfügung stehen oder ob vergleichbare Eigenschaften der zu testenden Stoffe mit einer bereits getesteten Substanz vorliegen und der Tierversuch entfallen kann. Seit 2010 konnten über diesen Weg 17 verschiedene Tierversuchsvorhaben vermieden und dadurch wenigstens 18.000 Tiere – Ratten, Mäuse, Fische, Vögel – vor dem Tierversuch bewahrt werden.

Hier lesen Sie mehr zum Bericht, sowie zur Vermeidung der REACH-Tierversuchsvorhaben.

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Position: Tierversuchsfreie Forschung muss stärker gefördert werden

Obwohl es immer mehr tierversuchsfreie Methoden gibt, steigt die Zahl der Tierversuche. Horst Spielmann, Tierschutzbeauftragter des Landes Berlin und ehemaliger Leiter der ZEBET* beim BfR**, fordert in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel, dass die tierversuchsfreie Forschung stärker gefördert werden muss. Besonders dringend werden tierfreie Verfahren für komplexe Fragestellungen benötigt. Doch die EU-Kommission fördert die Arzneimittelentwicklung und damit auch die tierexperimentelle Grundlagenforschung in den nächsten fünf Jahren mit rund drei Milliarden Euro. Gleichzeitig hat sie für Alternativmethoden gerade 20 Millionen Euro bewilligt – dies sind weniger als ein Prozent. Das Bundesforschungsministerium gibt für die Entwicklung von  tierversuchsfreien Methoden lediglich zwei Millionen Euro aus, da diese Forschung als "nicht hochrangig" gilt. Dass es anders gehen kann, zeigt ein Beispiel aus den USA. Dort arbeitet man seit 2012 an der Entwicklung einer Miniaturversion des Menschen ("Human on a Chip") für die Entwicklung von Arzneimitteln. Bis 2017 unterstützen die Nationalen Gesundheitsinstitute, die Arzneimittelbehörde und das Verteidigungsministerium das Projekt mit 72 Millionen Dollar.

Weitere Infos unter:
www.tagesspiegel.de

Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Bundesverbandes "Abschaffung der Tierversuche: Menschen für Tierrechte verlangen Masterplan von GroKo" unter: www.tierrechte.de

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Bürgerrechte für Tiere - Triebfeder für mehr Tierschutz?

Nachdem Anfang Mai eine neue Initiative Grundrechte für Menschenaffen forderte, wird die Frage, ob Tieren elementare Rechte zugestanden werden sollten, lebhaft diskutiert. Dies ist sehr erfreulich für den Bundesverband, der die Initiative der Giordano-Bruno-Stiftung unterstützt. Die Wochenzeitung die Zeit titelte in Ausgabe 21 mit  "Ich bin wie du. Brauchen Tiere Menschenrechte?" und neben anderen Leitmedien griff auch der NDR das Thema umfassend auf. Der Kommentator Andreas Sentker sieht in der entstandenen Debatte um Bürgerrechte für Tiere eine Chance, einen neuen Blick auf das Verhältnis von Mensch und Tier einzuleiten. Die Diskussion dürfe sich aber nicht weiter um Quadratzentimeter Käfigboden pro Tier handeln, sondern sie müsse das Tierwohl grundsätzlicher in den Blick nehmen. Wir brauchen, so Sentker, einen neuen Gesellschaftsvertrag, der die Tiere mit einschließt. Die Auseinandersetzung darüber hätte gerade erst begonnen.

Hier finden Sie den Kommentar in der Zeit sowie den Beitrag im NDR.
www.zeit.de

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Ministerium will die Schlachtung tragender Rinder vermeiden

Nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium Ende März noch verlautbaren ließ, dass es keine Möglichkeit sähe, nationale Regelungen zu erlassen, die die Schlachtung tragender Rinder in Schlachthöfen untersagt, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeslandwirtschaftsministerium, Maria Flachsbarth (CDU) nun, dass das Schlachten oder Töten dieser Tiere nur in nicht vermeidbaren Ausnahmesituationen geduldet werden könne.

Schätzungen der Bundestierärztekammer zufolge werden jährlich bis zu 180.000 trächtige Kühe in Schlachthöfen geschlachtet. Experten gehen davon aus, dass die Kälber einen qualvollen Tod sterben, da nur das Muttertier durch den Bolzenschuss betäubt wird. Der Fötus stirbt einige Minuten später durch Sauerstoffmangel. Nach der deutschen Tierschutzschlachtverordnung sowie der entsprechenden EU-Verordnung ist dies legal.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium appellierte an die deutschen Rinderhalter, möglichst keine trächtigen Kühe zu schlachten. Zudem sei, so Flachsbarth, die Bundesregierung nun auch in Brüssel aktiv geworden und fordert die Kommission auf, sich der Lösung des Problems anzunehmen. Die Kommission hätte bereits zugesagt, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ein Mandat zur Klärung der noch offenen Fragen zur Problematik des Schlachtens trächtiger Tiere zu erteilen. Aus Sicht des BMEL sollte dabei auch die Notwendigkeit von Regelungen zu Betäubungs- und Tötungsverfahren für Feten geprüft werden.

Weitere Infos unter:
www.topagrar.com

Hier können Sie an der Petition an die EU-Kommission "Schlachtverbot für trächtige Kühe" teilnehmen: www.change.org

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Zum Nachsehen: Tödliche Keime – Gefahr aus dem Stall

Die Sendung ZDFzoom widmete sich diese Woche dem Thema der Antibiotika-resistenten Keime. Allein in Deutschland sterben jährlich 15.000 Menschen an Infektionen durch Erreger, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Der massive Einsatz von Antibiotika in der Tiermast gilt als einer der Hauptgründe für die zunehmende Verbreitung der lebensgefährlichen Erreger. Ab Juli 2014 sollen Antibiotika in der Tiermast registriert und reduziert werden. Doch es gibt Möglichkeiten, die neue Regelung zu umgehen. Wegen des drängenden Problems will nun auch eine bundesweite Ärzte-Initiative die bedrohliche Zunahme der resistenten Keime bekämpfen und fordert deshalb die Abkehr von der Massentierhaltung.

Hier können Sie die Sendung vom 4.6.2014 nachsehen:
www.zdf.de

Hier lesen Sie mehr über die neue Ärzte-Initiative:
www.greenpeace-magazin.de

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Kita-Studie: Kinder bekommen zu viel Fleisch

In Kindertagesstätten wird einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge zu wenig Obst, Gemüse und Fisch gereicht. Fleisch dagegen wird in 75 Prozent der Kitas zu häufig angeboten. Nach der repräsentativen Umfrage in fast 1.100 Kindertagesstätten im gesamten Bundesgebiet gab nur rund ein Drittel der Einrichtungen an, sich an anerkannten Standards bei der Essenauswahl zu orientieren.

Mehr Infos unter:
www.zeit.de

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Niedersachsens Agrar- und Verbraucherminister Christian Meyer (Grüne) "Fleisch ist in Deutschland zu billig".

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Neu: Basisfibel zum Thema Tierschutz

Die hessische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin, will in der Zukunft  insbesondere Kinder noch besser über Tierhaltung und Tierschutz aufklären. Dazu wird sie zum einen vom 12.06. bis 14.06.2014 auf dem Hessentag in Bensheim mit einem eigenen Stand vertreten  sein. Zum anderen stellt sie eine neue Basisfibel zum Thema Tierschutz vor, die Kindern vermitteln soll, warum es überhaupt wichtig ist, Tiere zu schützen und warum man jedem Tier mit Respekt und Wertschätzung begegnen muss. Die neue Tierschutzfibel informiert in kindgerechter, reich bebildeter Form und anhand von Beispielen gängiger Tierarten über das Thema.

Sie können die neue Tierschutzfibel u.a. bestellen bzw. herunterladen unter:
www.tierschutz.hessen.de
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Rheinland-Pfalz schreibt Tierschutzpreis 2014 aus

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium hat vergangene Woche den Tierschutzpreis 2014 ausgeschrieben. Die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung wird in drei Kategorien vergeben, wie dem besonderen ehrenamtlichen Einsatz für den Tierschutz, dem vorbildlichen Einzelbeitrag für den sowie dem vorbildlichen beruflichen Umgang mit Tieren.

Preiswürdige Kandidatinnen und Kandidaten können bis zum 31. August beim Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, Kaiser-Friedrich Str. 1, 55116 Mainz oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , vorgeschlagen werden. Vorschläge können von allen für den Tierschutz tätigen Vereinen, Verbänden, Behörden und Gruppen eingebracht werden.

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Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen

Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Bundesebene unter: www.tierrechte.de

Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen unter: www.tierrechte.de

Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen-Anhalt unter: www.tierrechte.de

Online-Petition: Kompetenzzentrum statt Tierversuche unter:
www.tierrechte.de

Email-Aktion gegen grausame Tierversuche auf Mauritius unter:
www.tierrechte.de

Affentransporte: Aktionen und News der Air France-Kampagne unter: www.stopvivisection.net

Kampagne für tierversuchfreie Kosmetik weltweit:
www.crueltyfreeinternational.org

Novellierung des Landesjagdgesetzes in Baden-Württemberg:
Machen Sie mit bei der Online-Aktion des Vereins animal public e.V. und schreiben Sie an die Verantwortlichen.
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Termine: Demos & Co.

Sonntag, 8. Juni 2014: Vegan Street Day Stuttgart 2014
Samstag, der 14. Juni 2014: Tierrechtslauf in Braunschweig
Sonntag, 15. Juni 2014: Tierschutzopenair Braunschweig
Dienstag, 17. Juni 2014: Vortrag mit Friederike Schmitz zum Thema Tierrechte in Heidelberg
Samstag, 21. Juni 2014: Europaweiter Aktionstag gegen Botox-Tierversuche
Samstag, 21. Juni 2014: Earth-Peace-Day Augsburg
Samstag, 28. Juni 2014:  Bundesweites Treffen der Bürgerinitiativen gegen Megaställe
Sonntag, 29. Juni 2014: Demo gegen den "Megastall in Haßleben: Wir haben es satt!"
Dienstag, 1. Juli 2014: Vortrag "The Buddhist approach to animal ethics" in Heidelberg
Samstag, 5. Juli 2014: Tag für Tiere in Hannover
Samstag, 5. Juli 2014: Soest Goes Veggie
Samstag, 5. Juli 2014: Vegan Summer Eckernförde
Dienstag, 15. Juli 2014: Vortrag zum Thema Tierethik mit Dr. Arianna Ferrari in Heidelberg
Samstag, 19. Juli: Demo "Hund ist Hund" in Köln
Samstag, 19. Juli 2014: Veganmania Iserlohn
Samstag, 26. Juli 2014: Veganmania München
Dienstag, 29. Juli 2014: Vortrag mit Prof. Dr. Erhard Olbrich in Heidelberg
Samstag, 9. August 2014: Vegan Street Day in Dortmund
Samstag, 23. August 2014: Tierschutztag in Bochum
29. bis 31. August 2014: Vegan-Vegetarisches Sommerfest in Berlin
Samstag, 30. August 2014: Vegan Life Festival Braunschweig

Diese und weitere Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de

*ZEBET ist die "Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch" am BfR.
**Bundesinstitut für Risikobewertung

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