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Newsletter Tierrechte Nr. 08/14 vom 23.05.2014

23.05.2014

Inhalt:

  • Europawahl 2014: Wichtig für mehr Tierschutz
  • Offener Brief: Fehlerhafte Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie
  • Schlechte Bilanz: Viele neue Medikamente sind nutzlos
  • Einblick: Denkmuster der Tierversuchsbefürworter
  • Wildtierhaltung in Zoos: Teilweise gravierende Mängel
  • Eihaltige Produkte: Kennzeichnung soll kommen
  • NRW: Recherche zeigt anhaltende Missstände in der Putenhaltung
  • Entdeckt: Antibiotikaresistente Keime in Wurstwaren
  • Tierkörperbeseitigung: NRW geht gegen verdeckte Subventionen vor
  • Tierrechte: Die Ethik des Schinkenbrots
  • Spendenaktion: Bitte stimmen Sie für uns
  • Paros: Dringend Hilfe gesucht
  • Gewinnspiel: Kinderbuch zu gewinnen
  • Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
  • Termine: Demos & Co.

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Europawahl 2014: Wichtig für mehr Tierschutz

EU-Wahl-AmpeltabelleAm kommenden Sonntag wird das EU-Parlament neu gewählt. Diese Wahl ist auch für den Tierschutz wichtig, denn es kommen immer mehr Tierschutzvorschriften aus Brüssel und die meisten Gesetze können nur mit Zustimmung des EU-Parlaments in Kraft treten.

Zudem gibt es bei dieser Wahl keine Drei-Prozent-Hürde mehr. Kleine Parteien mit ehrgeizigen Tierschutzprogrammen wie MUT, ÖDP und Piraten könnten ins EU-Parlament einziehen und die Tierschutzpolitik der Linken und Grünen anspornen. Denn besonders die kleineren Parteien verfolgen einen progressiven Tierschutz. Von der SPD haben die Tiere wenig und von CDU und CSU nichts zu erwarten.

Um den Wählern einen Überblick zu bieten, hat der Bundesverband Ihnen u.a. die Tierschutzprofile der Parteien und deren Stellungnahmen zu drängenden Tierschutzfragen zusammengestellt und appelliert an Sie als Wählerinnen und Wähler, am Sonntag ihre Stimmen für mehr Tierschutz in Europa zu nutzen.

Die Antworten, eine Übersichtstabelle zur Schnellorientierung sowie die Tierschutz-Profile der Parteien sind jetzt veröffentlicht unter www.tierrechte.de
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Offener Brief: Fehlerhafte Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie

In einem Offenen Brief  an den EU-Kommissar Tonio Borg kritisieren Michael Cramer, EU-Abgeordneter aus Berlin, und Claudia Hämmerling, tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, dass die Bundesregierung die 2010 auf EU-Ebene verabschiedete EU-Tierversuchsrichtlinie fehlerhaft in nationales Recht umgesetzt hat. Ethische Ablehnungsgründe seien nicht vorgesehen, so dass alle wissenschaftlich begründeten Tierversuche genehmigt werden müssen. Sie fordern die EU-Kommission auf, Deutschland zu einer korrekten Umsetzung der Richtlinie zu zwingen oder ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesregierung einzuleiten. Der Bundesverband war bereits im März aktiv geworden und hatte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu einer sofortigen Änderung des Tierschutzgesetzes aufgefordert, um sicherzustellen, dass die Genehmigungsbehörden die Unerlässlichkeit von Tierversuchen in den Anträgen eigenständig prüfen können.

Hier lesen Sie den Offenen Brief an Tonio Borg:
www.michael-cramer.eu

Hier lesen Sie die Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 11. März 2014 "Tierschutzgesetz verstößt gegen EU-Recht" unter: www.tierrechte.de
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Schlechte Bilanz: Viele neue Medikamente sind nutzlos

Viele neue Medikamente gegen schwere Krankheiten haben für die Patienten keinen Mehrwert gegenüber bereits gängigen Arzneimitteln. Das geht aus einer Bilanz des Gemeinsamen Bundesausschusses hervor, dem höchsten Gremium im Gesundheitswesen*. Von 73 Arzneimitteln, die bewertet wurden, wurde nur 14 Präparaten ein beträchtlicher Zusatznutzen bescheinigt. Bei 23 Medikamenten sahen die Prüfer einen geringen, bei 6 einen nicht bestimmbaren Mehrwert.

Hier lesen Sie mehr zu der Untersuchung des Bundesausschusses:
www.focus.de

*Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Kranken­kassen in Deutschland

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Einblick: Denkmuster der Tierversuchsbefürworter

Wer sich für Einblicke in die Denkmuster der Tierversuchsbefürworter interessiert, dem seien die Artikel "Wissenschaft unter der Knute der Politik" und "Primatenforschung in Europa" aus dem Wissenschaftsmagazin "Spektrum der Wissenschaft"empfohlen. Der  Neurowissenschaftler Andreas Kreiter, der die umstrittenen Affenversuche in Bremen durchführt, sieht sich beispielsweise in mehrfacher Hinsicht als Opfer: Zum einen einer "aggressiven und verleumderischen Kampagne der Tierschützer", zum anderen von Politikern und Medienvertretern. Der Urteilsspruch von Leipzig, so Kreiter, hätte sein Vertrauen in unser Rechtssystem wiederhergestellt. In dem zweiten Artikel wird geschildert, wie tierexperimentell arbeitende Wissenschaftler über die EU-Tierversuchsrichtlinie denken und wie sie auf die Kampagnen der Tierschützer reagieren, wie z.B. die "Initiative gegen Vivisektion", die über eine Million Unterschriften gegen Tierversuche sammelte. Die Forscher setzen hauptsächlich auf mehr Transparenz und eine positive Außendarstellung ihrer Experimente, teilweise verlagern sie ihre Forschung aber auch nach Asien, wo sie mit weniger Widerstand zu rechnen haben.

Wie der Bundesverband die Affenversuche des Hirnforschers Kreiter beurteilt, lesen Sie hier: www.tierrechte.de

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Wildtierhaltung in Zoos: Teilweise gravierende Mängel

Das am 7. Mai veröffentlichte neue Säugetiergutachten formuliert die Mindestanforderungen für die Haltung von Säugetieren in Zoos. Verglichen mit den neuen Vorgaben, herrschen in vielen Zoos gravierende Mängel bezüglich der Tierhaltung. Viele Gehege sind zu klein oder es leben zu viele Tiere auf engsten Raum. Doch die Zoos sind nicht verpflichtet, sich nach dem Gutachten zu richten, denn das  fast 300 Seiten starke Regelwerk ist lediglich eine Empfehlung und damit nicht rechtsverbindlich. Um mehr Schutz für die Tiere im Zoo zu realisieren, wird nun die Forderung nach einer rechtsverbindlichen "Haltungsverordnung für Zootiere" sowie für Offenlegung der Mängel im Netz laut.

Hier lesen Sie mehr zum Thema:
www.welt.de

Lesen Sie im Beitrag "Die Arche ist wohl doch nur eine Titanic der Tiere", warum die Zoos ihrem Anspruch an die Arterhaltung nicht gerecht werden unter: www.neues-deutschland.de

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Eihaltige Produkte: Kennzeichnung soll kommen

Die 16 Ressortchefs der Länder stimmten bei ihrer Jahreskonferenz in Rostock fast einstimmig dafür, dass sich Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) bei der EU-Kommission für eine EU-weit geltende Regelung zur Kennzeichnung von eihaltigen Produkten starkmachen soll. Danach soll künftig auch auf der Packung von Nudeln, Backmischungen, Eierlikör oder Schokoladenriegeln ersichtlich sein, ob die darin verarbeiteten Eier aus Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung stammen. Bislang müssen die Lebensmittelhersteller nicht angeben, aus welcher Haltungsform die in ihren Produkten enthaltenen Hühnereier stammen. Diese Gesetzeslücke hat dazu geführt, dass eine ganze Reihe von Herstellern auf die in Deutschland mittlerweile verbotenen, billigeren Eier aus Käfighaltung zurückgreift. Der Bundesverband fordert diese Kennzeichnung seit Langem, gibt aber auch zu bedenken, dass es der beste Tierschutz ist, seinen Speiseplan ganz ohne Eier und Produkte vom Tier auszurichten.

Mehr Infos unter:
www.berliner-zeitung.de

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NRW: Recherche zeigt anhaltende Missstände in der Putenhaltung

PutenFast alle Puten in NRW werden in nicht tiergerechter Intensivmast gehalten, so das Ergebnis einer Recherche des NRW-Landesverbandes des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND).

Dies bedeutet durchweg zu hohe Besatzdichten, fehlender Auslauf und ein schmerzhaftes Kürzen der Schnäbel. Seit über 10 Jahren würde die Einführung klarer, rechtsverbindlicher Mindeststandards für die Putenhaltung und die Beendigung des Schnabelkürzens gefordert.

Die Recherche zeige, dass trotz immer wieder benannter haltungs- und zuchtbedingter Gesundheitsschäden und Eingriffe an den Puten sich beim Tierschutz nichts bewegt habe. Der BUND forderte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, die Versäumnisse seiner Amtsvorgänger zu beheben und die Putenhaltung in die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung des Bundes aufzunehmen, außerdem müssten u.a. "Qualzuchten" wie die zumeist eingesetzte Pute "BIG 6" verboten werden.

Außerdem hat die SOKO Tierschutz skandalöse Vorgänge in  zwei Putenmastbetrieben im Landkreis Dillingen aufgedeckt. In einem seien Tiere brutal niedergeknüppelt und dann weggeworfen worden sowie illegal für den Verkauf geschächtet worden. In einem weiteren wurden Puten mit einer Kastrationszange für Bullen getötet.

Hier lesen Sie die Ergebnisse der Recherche zur Putenhaltung in NRW:
www.bund-nrw.de

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Entdeckt: Antibiotikaresistente Keime in Wurstwaren

Eine aktuelle Stichproben-Untersuchung, die im Auftrag der Grünen durchgeführt wurde, ergab, dass bei 16 Prozent der Wurstproben sogenannte ESBL-Keime gefunden. Dies sind Krankheitserreger, die gegen Antibiotika resistent sind. Getestet wurden Mett, Teewurst, Mettwurst, Salami und Schinken von Discounter, Supermärkten und Bäckereien. Besonders hoch belastet waren Produkte aus Putenfleisch. Hier wurden in sechs von neun untersuchten Produkten Keimen festgestellt. Bei Mett und Mettbrötchen waren 22 Prozent der Proben mit ESBL-Keimen belastet. Dies stellt eine Gefahr besonders für alte Menschen und Kinder dar. Die Weltgesundheitsorganisation hatte kürzlich in einem alarmierenden Bericht vor den wachsenden Antibiotika-Resistenzen gewarnt und eine postantibiotische Ära prophezeit, in der gewöhnliche Infektionen und kleine Verletzungen wieder tödlich sein könnten.

Weitere Infos der aktuellen Untersuchung lesen Sie hier:
www.sueddeutsche.de

Hier können Sie sich die Studie "ESBL- bildende Keime auf Wurstprodukten" als PDF herunterladen: www.gruene-bundestag.de

Hier lesen Sie mehr zum Bericht der Weltgesundheitsorganisation:
www.spiegel.de

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Tierkörperbeseitigung: NRW geht gegen verdeckte Subventionen vor

Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) will den Kostenanteil der Kommunen bei der Entsorgung von Tierkadavern reduzieren. Das Kabinett verabschiedete einen Gesetzentwurf nachdem die Betreiber von Mastanlagen stärker an den Kosten beteiligt werden als bisher. Bislang subventionieren Kommunen in NRW die Entsorgung toter Tiere aus gewerblichen Tierhaltungen jährlich mit rund 11 Millionen Euro. In NRW zahlen Landwirte für das Abtransportieren der Kadaver derzeit gar nichts und beteiligen sich lediglich an den Entsorgungskosten. Bei einem Maststall mit 40.000 Hühnern entstehen jährliche Entsorgungskosten von 3.000 bis 3.500 Euro, durch die hohe Zahl am Tieren, die zuchtbedingt, durch Krankheiten oder Stress vorzeitig verenden und abtransportiert sowie entsorgt werden müssen. Insgesamt trügen die Landwirte 10 Prozent der Kosten und die Kommunen 90 Prozent. Die bisherigen Regelungen bei der Tierkörperbeseitigung hätten den Strukturwandel in der Landwirtschaft zusätzlich angeheizt. Künftig sollen Bauern auch für den Transport verendeter Tiere zahlen. Nach Havarien, wie einem Brand oder dem Versagen von Belüftungsanlagen, sollen die Kommunen nichts mehr zahlen. Insgesamt sollen Kommunen durch die Neuregelung 4 bis 5 Millionen Euro sparen.

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Tierrechte: Die Ethik des Schinkenbrots

Parallel zum Titelthema der Zeit-Ausgabe 21 "Ich bin wie du. Brauchen Tiere Menschenrechte?", widmet sich auch das Online-Portal dem Thema Tierrechte. Im Interview mit den Ethikern Friederike Schmitz und Herwig Grimm geht es darum, ob sich die Nutzung von Tieren überhaupt rechtfertigen lässt, welche Rechte Tiere haben und wer den "vernünftigen Grund" des Tierschutzgesetzes für das Töten von Tieren definiert. Außerdem wird das Schmerzemfinden von Fischen, die Schadensbilanz eines Veganers, der Sinn von Tierversuchskommissionen und die Tatsache diskutiert, warum die meisten Menschen wollen, dass es Tieren besser geht, aber nur wenige bereit sind, ihr Konsumverhalten umzustellen.

Hier lesen Sie das ganze Interview:
www.zeit.de

Einen weiteren Artikel zum Thema "Grundrechte für Tiere" lesen Sie hier:
www.mittelbayerische.de

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Spendenaktion: Bitte stimmen Sie für uns

Die ING-DiBa Bank führt zurzeit die Spendenaktion "DiBaDu und Dein Verein" durch, bei der sie je 1.000 Euro an die beliebtesten Vereine spendet. Das Ganze läuft über eine Abstimmung bis zum 3. Juni. Jeder Internetnutzer darf drei Stimmen vergeben. Man kann seine drei Stimmen auch nur einem Verein geben – wir freuen uns, wenn Sie uns mit allen 3 Stimmen unterstützen könnten. Vielen herzlichen Dank!

Bitte stimmen Sie für den Bundesverband unter:
verein.ing-diba.de
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Paros: Dringend Hilfe gesucht

Nachfolgend ein Gesuch eines uns bekannten und sehr engagierten Vereins für den Bereich Auslandstierschutz:

Ab sofort suchen wir dringend 1-2 Freiwillige, die mit vollem Einsatz unsere Tierschutzarbeit auf der griechischen Insel Paros unterstützen. Bist du jung oder jung geblieben, tatkräftig, eine Frohnatur, anpassungsfähig und magst in einem Zweierteam eigenverantwortlich mitzuarbeiten? Hast du Hundeerfahrung und keine Berührungsängste, auch keine Katzenallergie und bist bereit unter einfachen Bedingungen zu leben und zu arbeiten, dann melde dich bitte schnellstmöglich bei uns, unter Angabe der wichtigsten Stichworte zu deiner Person und deiner Telefonnummer.

Was bieten wir:
• Einsatzort auf einer Touristeninsel
• einfache Unterkunft und vegetarische Verpflegung (Mithilfe beim Kochen erwünscht...)
• kleines Taschengeld
• bei Einsätzen von mindestens 2 Monaten beteiligen wir uns bei Bedarf auch an den Reisekosten

Wir rechnen generell mit einem Einsatz von mindestens 4 Wochen, wenn du weniger Zeit hast, dann melde dich nicht! Leider sind wir auch nicht in der Lage, arbeitswillige Tierfreunde mit mehreren eigenen Tieren bei uns aufzunehmen: wir sind schon zu voll.

Bitte melde dich umgehend bei Barbara Buerki, Paros Animal Welfare Society (PAWS), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Gewinnspiel: Kinderbuch zu verlosen

Das Kinderbuch "Noras Traum. Oder - auch Tiere kommen in den Himmel" erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, dessen Kaninchen stirbt. Das Buch bereitet das Thema Tod kindgerecht auf. Beispielhaft ist auch, dass die Kaninchen aus dem Tierheim stammen und in einer Gruppe in einem großen Gehege gehalten werden, statt einsam in einem Käfig. Das Vorwort stammt von Eugen Drewermann.

Die Autorin hat uns mehrere Exemplare des Buches für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Mehr Infos zu dem Buch unter:
www.engelsdorfer-verlag.de

Wer ein Buch gewinnen möchte:
1. Schicken Sie einfach eine Email mit dem Betreff "Kinderbuch" an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
2. Bitte geben Sie in der E-Mail Namen und die postalische Adresse an, an die wir das Buch schicken sollen (alle Daten werden von uns vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben).

Viel Glück wünscht das Tierrechte-Newsletter-Team!

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Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen

Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Bundesebene unter: www.tierrechte.de

Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen unter: www.tierrechte.de

Online-Petition: Ja! zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen-Anhalt unter: www.tierrechte.de

Online-Petition: Kompetenzzentrum statt Tierversuche unter:
www.tierrechte.de

Email-Aktion gegen grausame Tierversuche auf Mauritius unter:
www.tierrechte.de

Affentransporte: Aktionen und News der Air France-Kampagne unter: www.stopvivisection.net

Kampagne für tierversuchfreie Kosmetik weltweit:
www.crueltyfreeinternational.org

Briefprotestaktionen gegen den Stierkampf in Frankreich:
Weitere Infos sowie einen Musterbrief finden Sie unter:
www.tierrechte.de

Novellierung des Landesjagdgesetzes in Baden-Württemberg:
Machen Sie mit bei der Online-Aktion des Vereins animal public e.V. und schreiben Sie an die Verantwortlichen.

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Termine: Demos & Co.

Samstag, 24. Mai 2014: Kundgebung vor dem Tiergarten Nürnberg
Samstag, 31. Mai 2014: Veggie Straßenfest in Nürnberg
Samstag, 31. Mai 2014: Der vegane Markt in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Samstag, 31. Mai 2014: Großdemo gegen Stierkämpfe in  Alès, Frankreich
Dienstag, 3. Juni 2014: Vortrag mit Dr. Dr. Ursula Wolf in Heidelberg
Sonntag, 8. Juni 2014: Vegan Street Day Stuttgart 2014
Samstag, 14. Juni 2014: Tierrechtslauf in Braunschweig
Dienstag, 17. Juni 2014: Vortrag mit Friederike Schmitz zum Thema Tierrechte in Heidelberg
Dienstag, 1. Juli 2014: Vortrag „The Buddhist approach to animal ethics“in Heidelberg
Dienstag, 15. Juli 2014: Vortrag zum Thema Tierethik mit Dr. Arianna Ferrari in Heidelberg
Samstag, 19. Juli: Demo "Hund ist Hund" in Köln

Diese und weitere Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de

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