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Newsletter Tierrechte Nr. 06/11 vom 01.04.2011

01.04.2011

Inhalt

  • Tierversuchs-Alternativen: Bundesverband stellt innovative Arbeitsgruppen vor
  • Landtagswahlen: Aktuelles zum Tierschutz
  • Bundesregierung lehnt Tierschutz-Anträge ab
  • Schenkelbrand: Gestüt verzichtet freiwillig
  • Tierrechtler kritisieren Schlachtung in der Schule
  • Klonfleisch: EU lehnt Kennzeichnung ab
  • Eisbär Knut und Zirkuslöwin: Diskussion um Wildtierhaltung in vollem Gange
  • Cloppenburg wehrt sich gegen neue Mastanlagen
  • Robben: Kanada erhöht Tötungsquote
  • Tierschützer in Österreich: Ohne Beweise angeklagt
  • Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen
  • Taubenschlag mit Bewohnern sucht neuen Standort
  • Termine: Demos und veganes Frühlingsfest

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Tierversuchs-Alternativen: Bundesverband stellt innovative Arbeitsgruppen vor

Unter dem Motto "Fieber im Reagenzglas statt im Versuchskaninchen" stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte diese Woche auf seinem Internetportal InVitroJobs die erste wissenschaftliche Arbeitsgruppe seiner neuen Reihe "Arbeitsgruppe im Portrait" vor. Im Fokus stehen neu entwickelte tiereinsatzfreie in vitro- oder in silico-Methoden, ihre Evaluation sowie der Ausblick, welche Tierversuche durch sie abgelöst werden können. Damit will der Verband die erfolgreiche ethisch und wissenschaftlich fundierte Forschung ohne Tierversuche bekannt machen und voranbringen.

Das Debüt gibt das Klinische Forschungslabor Kinderherzchirurgie des Universitätsklinikums Tübingen mit seinen Arbeitsgruppen "Hämokompatibilität" und "PyrogenTest". Dort wird bereits Fieber im Reagenzglas statt in Versuchskaninchen erzeugt. Das sogenannte PyroDetect-Verfahren ist eine vollwertige Alternative zum Tierversuch. Laut internationalen Rechtsvorgaben muss eine tierversuchsfreie Alternative aus ethischen Gründen vorrangig angewendet werden – und es besteht Aussicht, den Kaninchentest in absehbarer Zeit konsequent zu ersetzen.

Das Portal für tierversuchsfreie Forschung InVitroJobs, das unter anderem der Vernetzung fortschrittlicher Wissenschaftler dient, verzeichnet bereits über 120 internationale Arbeitsgruppen, darunter Wissenschaftler aus USA, Japan, Indien, Estland und 88 aus Deutschland.

Weitere Informationen sowie ein Interview mit dem Leiter der "PyrogenTest"-Arbeitsgruppe, Dr. med. Stefan Fennrich, lesen Sie hier: www.invitrojobs.com

Hier lesen Sie die Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 29.03.2011:
www.tierrechte.de
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Landtagswahlen: Aktuelles zum Tierschutz

Sachsen-Anhalt
Die Koalitionsgespräche zwischen CDU und SPD laufen. Am 19. April soll bereits die konstituierende Sitzung des Landtags stattfinden. Die CDU hat kein Tierschutzförderprogramm, die SPD spricht sich für mehrere Tierschutzvorhaben aus, z.B. die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage. Von der SPD erwartet der Bundesverband, dass sie die Aufnahme ihres Tierschutzprogramms im Koalitionsvertrag durchsetzt, von der CDU erwarten wir, dass sie das Tierschutzprogramm der SPD unterstützt.

Baden Württemberg
Hier kommt es zu den größten Umwälzungen. Nach 58 Jahren geht die CDU und Gün-Rot übernimmt die Regierung. Am 12. Mai soll bereits der erste grüne Ministerpräsident gewählt werden. Die Tierschutzprogramme von Grüne und SPD sind synergistisch. Sie enthalten u.a. die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage und eines Tierschutzbeauftragten.

Rheinland-Pfalz
Die SPD verliert die Alleinregierung, die Grünen ziehen wieder in den Landtag ein, die FDP erreicht die 5 Prozent Hürde nicht. SPD und Grüne führen jetzt Koalitionsgespräche. Am 18.Mai soll die konstituierende Sitzung des Landtags stattfinden. Die Tierschutzprogramme der beiden Parteien sind wiederum synergistisch. Die Tierschutz-Verbandsklage steht bei beiden Parteien ganz oben auf der Agenda. Im Schulterschluss mit seinen Mitgliedsvereinen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz begleitet der Bundesverband die Koalitionsverhandlungen, denn die Tierschutzprogramme müssen in den Koalitionsverträgen in vollem Umfang aufgenommen werden.

Ausführliche Informationen zu den Landtagswahlen finden Sie unter:
www.tierschutzwatch.de
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Bundesregierung lehnt Tierschutz-Anträge ab

Der Bundestag stimmte letzte Woche gleich über fünf tierschutzrelevante Themen ab. Es ging um vier Anträge von Bündnis 90/Die Grünen mit folgendem Anliegen: Haltung von Wildtieren im Zirkus verbieten, Schenkelbrand bei Pferden verbieten, Tierschutz stärken - Tierheime entlasten sowie die intensive Nutztierproduktion überprüfen. Hinzu kommt ein Antrag der SPD-Fraktion zur verpflichtenden Kastration von Katzen mit Freigang.

Der Bundesverband forderte die Parlamentarier im Vorfeld auf, den Anträgen zuzustimmen. Doch auch hier zeigte sich, dass Parteiraison noch immer über Sachverstand gestellt wird und die Politik zunehmend an die Wand fährt. CDU und CSU lehnten ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus ab. Begründung mit der juristisch unhaltbaren Aussage, dies käme einem Berufsverbot gleich. Die FDP zeigte sich zwar offen für einen Kompromiss, sah die Verantwortung aber zunächst bei den Ländern.

Auch der Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen eine "Positivliste" für Tiere einzuführen, die in Zirkusbetrieben "bedürfnisangemessen" gehalten werden können, kam nicht durch. CDU/CSU kündigten lediglich an, die existierende Zirkusrichtlinie zu überarbeiten und die Behörden zu veranlassen, die Zirkusbetriebe strenger zu kontrollieren. Die SPD kritisierte, dass das Tierschutzgesetz nichts nütze, wenn täglich in Zirkussen dagegen verstoßen würde. Auch das Zirkusregister sei bisher in keinem Bundesland vorangekommen. Auch alle anderen Anträge wurden angelehnt.

Hier lesen Sie die Pressemitteilungen des Bundesverbandes vom 23.03.2011:
www.tierrechte.de

Auf Tierschutzwatch können Sie die folgenden Anträge nachlesen:
Haltung von Wildtieren im Zirkus verbieten, Kennzeichnungs- und
Kastrationspflicht für Freigängerkatzen
, Unterstüzung der Tierheime und
Kastration von Freigängerkatzen
, Überprüfung der Nutztierproduktion, Für
ein Verbot des Schenkelbrandes bei Pferden

Mehr Infos zum Verbot von Wildtieren im Zirkus und zum Schenkelbrand unter:
www.tierrechte.de

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Schenkelbrand: Gestüt verzichtet freiwillig

Skandalös war das Verhalten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, des Bauernverbands und des tierschutzpolitischen Sprechers der CDU, Dieter Stier. Stier hatte allen Abgeordneten eine tierquälerische Schenkelbrand-Demonstration der Verbände empfohlen, die letztes Wochenende in Berlin stattfand. Obwohl  das Veterinäramt Charlottenburg-Wilmersdorf die Veranstaltung mit Hinweis auf das Tierschutzgesetz untersagt hatte, führten die Deutsche Reiterliche Vereinigung und der Bauernverband die "Show" durch. Ministerin Aigner hatte angekündigt, den schmerzhaften Schenkelbrand verbieten zu wollen.

Doch es gibt auch Erfolge: Der grüne bayerische Landtagsabgeordnete Dr. Christian Magerl stellte den Antrag, die Bayerische Landesregierung solle auf die Bundesregierung einwirken, damit diese den Schenkelbrand verbiete. Dieser wurde im Landtag zwar durch die CSU abgelehnt. Erfreulich war, dass Magerls Anfrage zum Brennen der Fohlen auf dem Landgestüt Schwaiganger bewirkte, dass das Gestüt seit 2009 freiwillig auf das Brennen von Warmblutfohlen und seit 2011 auch bei Kaltblutfohlen verzichtet. Somit werden alle Fohlen des Gestüt ausschließlich elektronisch gekennzeichnet.

Hier können Sie den Antrag einsehen und herzunterladen:
www.tierschutzwatch.de
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Tierrechtler kritisieren Schlachtung in der Schule

Im Rahmen einer Steinzeit-Projektwoche wurde an der Cesar-Klein-Schule in Ratekau, Schleswig-Holstein, vor den Augen der Schüler ein Kaninchen geschlachtet. Das Tier wurde mit einem Hammerschlag betäubt, bevor ihm mit einem Messer die Kehle durchtrennt wurde. Einige Fünftklässler hatten noch versucht, das Tier zu retten und sammelten Unterschriften gegen die Schlachtung. Eltern waren entrüstet und bewerten sich über den "bararischen Vorfall", der einige Kinder völlig verstört hatte. Das schleswig-holsteinische Bildungsministerium hält den Fall pädagogisch für problematisch.

Der Bundesverband kritisierte das Vorgehen scharf. Dies ist nicht nur aus Gründen des Tierschutzes inakzeptabel, sondern auch aus pädagogischen. Es ist bedauerlich, dass den Kindern nur die halbe Wahrheit gezeigt wird. Der Verband wird auf die Schule zugehen und anbieten, Informationen über die vegetarische Ernährung zur Verfügung zu stellen. Eine fleischfreie Ernährung ohne Produkte vom Tier ist nicht nur aus ethischen, sondern auch aus gesundheitlichen, ökologischen und aus Gründen der globalen Ernährungsgerechtigkeit unbedingt zu bevorzugen. Nicht umsonst fände sich die  Förderung dieser zukunftweisenden Ernährungsform mittlerweile schon in den Wahlprogrammen der etablierten Parteien.

Mehr Infos unter:
www.spiegel.de

Mehr Infos auch in unsrer Broschüre "Essen wir die Welt kaputt" unter:
www.tierrechte.de

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Klonfleisch: EU lehnt Kennzeichnung ab

Nach dem Scheitern der Verhandlungen im EU-Parlament zur Richtlinie für neuartige Lebensmittel (novel-food) dürfen Fleisch und Produkte von geklonten Tieren weiter gehandelt werden. Außerdem werden die Produkte auch weiterhin nicht gekennzeichnet. Europas Verbraucher können auch künftig nicht erkennen, ob Fleisch oder Milch von den Nachfahren geklonter Tiere stammt. Für das Scheitern der Verhandlungen im EU-Parlament, die ein Verkaufsverbot und eine Kennzeichnung bei der Vermarktung von Klonfleisch ermöglicht hätten, wird auch die Bundesregierung verantwortlich gemacht. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hatte bis zuletzt einen Kompromiss blockiert. In zwei Jahren steht die Novel-Food-Richtlinie wieder auf dem Prüfstand.

Der Verzehr von Fleisch, Eiern oder Käse von den Nachkommen geklonter Tiere gilt nach Angaben der EU-Kommission zwar als ungefährlich, die Technik ist jedoch mit einem erheblichen Tierverbrauch sowie mit Schmerzen, Leiden und Schäden bei den geklonten Tieren verbunden.95 bis 99,5 Prozent der geklonten Embryonen leiden unter Missbildungen oder sterben ab. Aus diesem Grund lehnt der Bundesverband das Klonen von Tieren strikt ab und empfiehlt, auf tierleidsfreie Produkte umzusteigen.

Weitere Informationen über eine gesunde Ernährung ohne Produkte vom Tier finden Sie auf der Webseite des Verbandes unter: www.culinaria-vegan.de

Eine Stellungnahme des Bundesverbandes zum Klonen von Tieren lesen Sie hier:
www.tierrechte.de
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Eisbär Knut und Zirkuslöwin: Diskussion um Wildtierhaltung in vollem Gange

Der plötzliche Tod des Eisbären Knut im Berliner Zoo vorletzte Woche hat die Diskussion über die Haltung von Wildtieren im Zoo angefacht. Knut war an krankhaften Veränderungen im Gehirn gestorben und wurde nur vier Jahre alt. Es gibt verschiedene Vermutungen, was die Hirnerkrankung ausgelöst haben könnte, die von Stress bis zu Inzucht reichen. Tatsache ist, dass wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass über 90 Prozent der Eisbären in europäischen Zoos Verhaltensstörungen aufweisen. Dies allein ist Grund genug, die Zoohaltung von Eisbären zu verbieten. Derzeit wird das "Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren" überarbeitet. Der Bundesverband wird sich dafür einsetzen, dass ein Haltungsverbot von Eisbären in das Gutachten aufgenommen wird.

Wie wichtig ein Wildtierverbot in Zirkussen ist, zeigte sich einmal mehr Anfang März in Neuruppin: Während einer Vorstellung hatte eine Löwin den Direktor des "Raubtier-Circus Humberto" angegriffen und war dann geflohen. Sie wurde wenig später von der Polizei in der Nähe eines Wohngebietes erschossen.

Machen auch Sie mit bei unserer Online-Aktion und fordern Sie Bundesministerin Aigner auf, sich für ein Haltungsverbot von Wildtieren im Zirkus einzusetzen, unter:
www.zirkus-ohne-tiere.de
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Cloppenburg wehrt sich gegen neue Mastanlagen

Der Landkreis Cloppenburg verschärft die Auflagen für neue Mastanlagen, um Bürger und Umwelt zu schützen. Große Ställe werden nur noch mit Abluftreinigungsanlagen genehmigt. Außerdem muss ein Abstand von mindestens hundert Metern zum nächsten Wohnhaus eingehalten werden. Landrat Hans Eveslage berichtet, dass sich die Antragszahlen für Stallbauten weiter auf hohem Niveau bewegen. 213 neue Ställe seien im vergangenen Jahr beim Landkreis beantragt worden. Im Jahr davor seien es noch 130 gewesen.

Mehr Infos unter:
www.ga-online.de
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Robben: Kanada erhöht Tötungsquote

In Kanada dürfen in diesem Jahr deutlich mehr Robben getötet werden. Das Fischereiministerium gab die Jagd auf 468.200 Tiere frei. Das sind 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Tierschützer warfen Fischereiministerin Gail Shea vor, "jeden Bezug zur Realität verloren zu haben". Eine Erhöhung der Quoten sei weder mit den Robbenpopulationen, mit dem Markt noch mit dem Willen der Kanadier zu rechtfertigen. Die Jagd sei ökonomisch sinnlos: Die Subventionen von mehreren Millionen Dollar seien viel höher als der Gewinn von etwa einer Million Dollar. Die EU hat den Import von Robbenprodukten verboten. Der größte Abnehmer von Fellen und Fleisch ist Asien.
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Tierschützer in Österreich: Ohne Beweise angeklagt

Vor einem Jahr wurde in Wien ein Prozess eröffnet, der schon jetzt als einer der aufwendigsten und umstrittensten gilt. 13 Tierschützer und Tierschützerinnen sind nach Paragraf 278a des österreichischen Strafgesetzbuches angeklagt, im Rahmen einer kriminellen Vereinigung Straftaten begangen zu haben. Doch trotz drei Monaten Untersuchungshaft, monatelanger Beschattung, Lauschangriff und Spitzeleinsatz, ist es der Polizei nicht gelungen, den Angeklagten ein einziges Delikt nachzuweisen. Das Urteil wird für Anfang Mai erwartet

Mehr Infos unter:
www.taz.de

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Aktuelle Kampagnen und Mitmachaktionen

Kampagne gegen Tierversuche für Kosmetik
Hier kommen Sie zur Petition und zum Download der Unterschriftenliste:
www.nocruelcosmetics.org

Petition gegen Tiertransporte
Bitte fordern auch Sie eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden, damit eine klare Botschaft an die EU-Politiker gesendet werden kann unter: www.8hours.eu

EU-Verbot von Legebatterien
Verhindern Sie ein Verzögerung des Verbots von Legebatterien durch Polen
unter: action.ciwf.org.uk
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Taubenschlag mit Bewohnern sucht neuen Standort

Jahrzehntelang hat sich eine Tierschützerin in Bremerhaven um das Wohl von Stadttauben gekümmert, hilfsbedürftige Tiere aufgenommen und in einem Schlag in ihrem Garten betreut. Altersbedingt kann sie diesen Dienst jetzt nicht mehr leisten und sucht Tierfreunde, die Schlag und Tauben zu sich nehmen. Es soll sich um einen hochwertigen Schlag von 10 m Länge und mit Außenvoliere handeln, der Platz für rund 100 Tauben bietet. 60 Tiere gehören derzeit zu den Bewohnern. Wer helfen möchte, melde sich über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. '; document.write( '' ); document.write( addy_text58205 ); document.write( '<\/a>' ); //--> Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Termine: Demos und veganes Frühlingsfest

Samstag, 23. April: Frühlingsfest: Vegan-Spring in Hannover
Mehr Infos unter:
www.tierrechte.de

Samstag, 30. April: Demo zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche
Mehr Infos unter:
www.tierrechte.de

Samstag, 28. Mai: Tierrechtsdemo in Saarbrücken
Mehr Infos unter:
www.tierrechte.de

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