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Newsletter Tierrechte Nr. 04/17 vom 10.03.2017

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Liebe Leserinnen und Leser,

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diese Woche erscheint das neue Magazin tierrechte. Der Schwerpunkt beschäftigt sich diesmal mit einem der am meisten verfolgten und gehassten Tiere überhaupt: der Ratte. Deswegen haben wir dem intelligenten Kleinsäuger viel Platz in dieser Ausgabe eingeräumt. Wir wollen zeigen, dass es Zeit wird, neue Wege zu gehen: in der Wissenschaft, bei der sogenannten „Schädlings-bekämpfung“ und bei der Haltung als „Haustier“. Ich hoffe, das ist uns gelungen. Die Ratte hat es verdient.

Nach zwanzig Jahren haben wir der guten alten tierrechte eine Verjüngungskur verpasst. Wir hoffen, Ihnen gefällt das neue Design. Falls Sie unser Magazin noch nicht kennen, können Sie sich ein kostenloses Musterexemplar bestellen oder es online als PDF abrufen. Alle Informationen zur aktuellen Ausgabe erfahren Sie hier.


Förderung von Tierversuchsalternativen in Niedersachsen: Minimalprogramm statt Spitzenleistung
Mosig Rennert2
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet die von der niedersächsischen Wissenschaftsministerin vorgestellte Förderung des neuen Forschungsverbundes "R2N" zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungs-methoden zum Tierversuch als Minimalinitiative, aber keinesfalls als Spitzenleistung. Dafür sei das Förder-volumen von 4,5 Millionen zu gering. Vor allem fehle eine Gesamtstrategie und eine Erfolgskontrolle der Fördermaßnahme. » mehr


Demo für den Erhalt der Tierschutz-Verbandsklage

Am Mittwoch demonstrierten TierschützerInnen und TierrechtlerInnen für den Erhalt der Tierschutz-Verbandklage in NRW. Hintergrund war der Antrag der CDU zur Aufhebung des Klagerechtes für Tierschutzvereine. In Nordrhein-Westfalen hat der Wahlkampf begonnen. Mit ihrem Antrag demonstriert die CDU, was in Bezug auf den Tierschutz von ihr zu erwarten ist. » mehr


Urteil: Stadt darf Zirkus mit Wildtieren nicht verbieten

Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht urteilte am 2. März 2017, dass Kommunen Auftritte von Zirkussen mit Wildtieren nicht mit Hinweis auf das Tierschutzgesetz verbieten dürfen. Hintergrund: Nachdem der Stadtrat von Hameln beschlossen hatte, kommunale Flächen nur noch Zirkusbetrieben zur Verfügung zu stellen, die keine wilden Tiere wie Affen, Bären, Elefanten, Tiger oder Löwen zeigen, war ein Zirkus rechtlich gegen die Stadt vorgegangen. Damit ist der "Ball" wieder bei der Bundesregierung. Diese blockiert ein konsequentes Verbot von Zirkussen mit Wildtieren jedoch seit über einem Jahrzehnt. » mehr


Berlin sucht hauptamtlichen Tierschutzbeauftragten

Berlin Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung ist derzeit auf der Suche nach einem/einer hauptamtlichen Landesbeauftragten für Tierschutz. Der/die Tierschutzbeauftragt(e) soll Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger sowie für Tierschutzorganisationen sein. Zudem hat er/sie eine Bratungsfunktion in allen Fragen des Tierschutzes, einschließlich Rechtssetzungsvorhaben des Landes Berlin, des Bundes sowie auf EU-Ebene. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. März 2017. Die Ausschreibung finden Sie hier.


Kaninchen: Für ein Ende der tierquälerischen Käfighaltung

Am 14. März wird das EU-Parlament über die landwirtschaftliche Haltung von Kaninchen in der EU entscheiden. Mehr als 300 Millionen Kaninchen werden EU-weit in engen Drahtgitterkäfigen gehalten, um nach einem kurzen, leidvollen Leben ohne Auslauf und Tageslicht geschlachtet zu werden. Mehrere Organisationen haben Email-Aktionen gestartet, die die Abgeordneten des EU-Parlaments dazu auffordern, für ein das Ende der tierquälerischen Käfighaltung von Kaninchen zu stimmen. Bitte machen Sie mit.

Hier können Sie an den Aktionen teilnehmen: Albert-Schweitzer-Stiftung, Animal-Equality und Schüler für Tiere.


Trauer um Edgar GuhdeEG

Am 14. Februar 2017 starb Edgar Guhde im Alter von 81 Jahren in Düsseldorf. Edgar war ein ganz besonderer Mensch. Als Tierrechtler, Mitstreiter und Freund hat er viele Menschen inspiriert und geprägt. Er hat sie und ermutigt sich für Tiere und Menschlichkeit einzusetzen. In seinem Sinne sollten wir die Gräben und Vereinsegosimen überwinden, die unsere Bewegung schwächen. » mehr


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Impressum:
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonderstr. 4a 52072 Aachen, Deutschland
Fon 02 41-15 72 14
Fax 02 41-15 56 42
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

(1) Die Doerenkamp-Zbinden Stiftung fördert Lehrstühle für tierversuchsfreie Verfahren
 in Baltimore, Genf, Konstanz, Tiruchirappalli (Indien) und Utrecht. www.doerenkamp.ch
(2) ALTEX (Alternativen zu Tierexperimenten). www.altex-edition.org
(3) Gemeinsame Pressemitteilung der Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Menschen für 
Tierrechte-Tierversuchsgegner Baden-Württemberg vom 16.02.2017
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