Slideshow Image 1
Slideshow Image 2
Slideshow Image 3
Slideshow Image 4

Newsletter Tierrechte Nr. 04/16 vom 26.02.2016

 

2014 MfT E-Mail-Newsletter Header

 

Unsere Analyse zu den Landtagswahlen am 13. März 2016 Tierschutzpolitik - Quo vadis?

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind nur noch wenige Tage bis zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Viele stellen sich die bange Frage, ob die Rechte und der Schutz der Tiere angesichts anderer drängender Herausforderungen noch auf der politischen Agenda stehen. Diese Frage haben wir uns auch gestellt und gemeinsam mit unseren Mitgliedsvereinen vor Ort die Parteien in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt befragt, was sie für den Tierschutz in der nächsten Legislatur erreichen wollen. Erfreulicherweise haben uns alle ausführlich geantwortet. Umfassende Informationen zu den Tierschutzplänen der Parteien mit Übersichtstabellen und den Originalantworten auf unsere Fragen stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

Unsere Vorgehensweise und die Fragen zur Tierschutzpolitik

  • Wir befragten nur die Parteien, die bereits in Landtag und im Bundestag vertreten sind. In Baden-Württemberg haben wir außerdem der FDP unseren Fragenkatalog geschickt.
  • Wir wollen genau wissen, welche Schritte die Parteien zum Ausstieg aus dem Tierversuch verfolgen werden.
  • Weitere Fragen betreffen das Ende der Tierquälereien in der Landwirtschaft und die Durchsetzung des Tierschutzrechts durch die Veterinärämter.
  • Es interessiert uns ebenfalls, ob und in welchem Umfang die Parteien zu einem Gesellschaftswandel beitragen wollen, der den Tierschutz berücksichtigt.
  • Wichtig war uns auch die Auskunft, ob die Parteien die Aufnahme des Tierschutzes in die Lehrpläne als eigenständiges Unterrichtsfach verfolgen.
  • In Sachsen-Anhalt haben wir die Parteien zudem nach ihrem Willen zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage befragen

Baden-Württemberg

Die erste grün-rote Landesregierung hat zwei markante Koalitionsvereinbarungen erfüllt. Nämlich die Einführung der Landestierschutzbeauftragten und der Tierschutz-Verbandsklage. Auch das neue Jagd- und Wildtiermanagementgesetz orientiert sich an mehr Tierschutz. Hier geht es zu den Übersichtstabellen und Originalantworten der Parteien: ... weiter


Rheinland-Pfalz

Die rot-grüne Landesregierung hat 2011 verkündet: „Rheinland-Pfalz beim Tierschutz vorne“. Das ist partiell gelungen. Hierfür stehen die Einführung der Tierschutzverbandsklage und die erfolgreichen Bundesratsinitiativen für das Ende der Haltung von Hennen in Käfigen (Verbot der Kleingruppenhaltung ab 2025). Beim Ausbau des Ökolandbaus mit besseren Tierhaltungsmethoden nimmt Rheinland-Pfalz heute bundesweit einen Spitzenplatz ein. Hier geht es zu den Übersichtstabellen und Originalantworten der Parteien: ... weiter


Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt „glänzt“ seit Jahren durch Skandale in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. In den Straathof-Betrieben sind schwere Tierschutzverstöße an der Tagesordnung. Das zeigt, wie wichtig das Klagerecht für den Tierschutz ist. Wenn es die Verbandsklage in Sachsen-Anhalt schon gegeben hätte, hätten die Tierschutzorganisationen schon vor der Erteilung der Stall-Baugenehmigungen ihre Tierschutzeinwände vorbringen und bei Nichterfüllung vor Gericht klagen können. Zudem hätte das Klagerecht die Behörden bereits viel früher und nicht erst nach Jahren bestärkt, gegen die Tierquälereien von Straathof erfolgreich einzuschreiten. Aus den Antworten auf unsere Wahlfragen geht hervor, dass Grüne, Linke und SPD nach wie vor das Verbandsklagerecht verfolgen und durchsetzen wollen. Die SPD will das Klagerecht im Koalitionsvertrag festschreiben. Hier geht es zu den Übersichtstabellen und Originalantworten der Parteien: ... weiter


 Aktuelle Kampagnen & Mitmachaktionen


Termine: Demos & Co.

  • 26.-28.02.2016: VeggieWorld Rhein-Main
  • 4.-6. März 2016: Tagung an der Evangelischen Akademie in Bad Boll zum Thema: Wohlbefinden von Tieren - Anspruch und Wirklichkeit
  • 5.-6. März 2016: VeggieWorld Utrecht
  • 11. März 2016: Tagung: "Wo wächst mein Fleisch?" in Berlin
  • 12.-13. März 2016: VeggieWorld Hamburg

Diese und weitere Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de


spendenbuttonMitgliedbutton

Impressum:
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonderstr. 4a 52072 Aachen, Deutschland
Fon 02 41-15 72 14
Fax 02 41-15 56 42
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web: www.tierrechte.de
Tagesaktuelle Infos finden Sie auf unserer Facebookseite
Spendenkonto: Sparkasse Aachen
Bankleitzahl 390 500 00
Konto 16 00 79 73
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Swift-Bic AACSDE33
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Facebook Twitter You Tube E-Mail schicken

Kostenloser Newsletter

Immer über tagesaktuelle Entwicklungen, Hintergrundinformationen, Pressemitteilungen sowie über Tierrechts-Kampagnen und Mitmach-Aktionen informiert sein.

Jetzt Gratis-Infos bestellen »