Slideshow Image 1
Slideshow Image 2
Slideshow Image 3
Slideshow Image 4

Newsletter Tierrechte Nr. 01/15 vom 16.01.2015

Inhalt:

  • Startschuss für Tierschutz-Verbandsklage in Baden-Württemberg
  • Online-Aktion: JA zur Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen-Anhalt!
  • Zur Internationalen Grünen Woche: Bio-vegane Landwirtschaft als Zukunftsmodell
  • Strafanzeige gegen Verantwortliche am Tübinger Max-Planck-Institut eingereicht
  • Jagdgesetz in NRW: Jetzt Resolution unterschreiben
  • Der Bodenatlas 2015 ist da. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde
  • Termine: Demos & Co.

_________________________________________________

Startschuss für Tierschutz-Verbandsklage in Baden-Württemberg

alt

Zwei Jahre nach einer ersten allgemeinen Anhörung der Verbände über die Notwendigkeit der Einführung der Tierschutzverbandsklage auf Landesebene gab der baden-württembergische Verbraucherschutzminister Alexander Bonde am 18. November 2014 bekannt, dass ein Gesetzentwurf zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage vorliegt. Bis gestern konnten die Verbände ihre Stellungnahmen zum Gesetzentwurf an das Landwirtschaftsministerium abgeben. Das haben der Bundesverband und sein Landesverband Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden Württemberg getan.

Hier finden Sie den Gesetzentwurf der Landesregierung:
www.tierschutzwatch.de

Hier finden Sie die Stellungnahme des Bundesverbandes:
www.tierrechte.de
_________________________________________________

Online-Aktion: JA zur Tierschutz-Verbandsklage in Sachsen-Anhalt

alt Der Fall Straathof zeigt: Wir brauchen die Tierschutz-Verbandsklage jetzt auch in Sachsen-Anhalt! Machen Sie mit und sagen Sie der CDU und SPD, weshalb die Tierschutz-Verbandsklage ein "Muss" ist! Jede Stimme zählt! Die Tiere brauchen endlich einen gesetzlichen Vertreter, der in ihrem Namen die Einhaltung von Tierschutzbestimmungen gerichtlich überprüfen lässt und Einfluss auf künftige Tierschutzstandards nehmen kann. Die Beratungen im Landtag von Sachsen-Anhalt zur Tierschutz-Verbandsklage gehen auf die Zielgerade. Die Abstimmung wird in den nächsten Monaten erwartet. Linke und Grüne sind klare Befürworter der Tierschutz-Verbandsklage. Auch die SPD ist dafür, aber ihr Koalitionspartner CDU ist bisher gegen das Klagerecht. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Wenn Sie die Online-Aktion unterzeichnet haben, vergessen Sie bitte nicht, den Bestätigungslink per Mausklick zu aktivieren.

Hier geht es zu unserer Online-Aktion:
www.tierrechte.de

_________________________________________________

Zur Internationalen Grünen Woche: Bio-vegane Landwirtschaft als Zukunftsmodell

altAnlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin (16.-25.1.2015) rückt der Bundesverband Menschen für Tierrechte die bio-vegane Landwirtschaft, die ohne Tiernutzung auskommt, in den Mittelpunkt. Die Nutztierproduktion, ein maßgebliches Standbein der herkömmlichen Landwirtschaft, quält die Tiere, überfordert unsere Erde, ist für den Welthunger verantwortlich und bedroht die Gesundheit durch Antibiotika resistente Keime. Nachdem aus wissenschaftlicher Sicht die gesunde Ernährung der Menschen ohne Tierprodukte möglich ist, kommen ethische, soziale und ökologische Aspekte gegen die Nutzierhaltung voll zum Tragen.

 

Hier lesen Sie unsere vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

 Lesen Sie dazu auch unser aktuelles Magazin tierrechte mit dem Schwerpunkt bio-vegane Landwirtschaft:
www.tierrechte.de

_________________________________________________

Strafanzeige gegen Verantwortliche am Tübinger Max-Planck-Institut eingereicht

Dr. Eisenhart von Loeper, langjähriger Vorsitzender und Ehrenmitglied unseres Bundesverbandes, Träger des Bundesverdienstkreuzes für seine Verdienste zur Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz, hat im Auftrag der Ärzte gegen Tierversuche, der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz und der Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg bei der Staatsanwaltschaft Tübingen Strafanzeige gegen Forscher des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik in Tübingen (MPI) eingereicht, weil die Durstqualen und massiven Bewegungseinschränkungen, welche die Affen in den Experimenten erleiden, einen klaren Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und den Straftatbestand der fortgesetzten Tierquälerei erfüllen. Aktueller Hintergrund sind die kürzlich in Stern TV veröffentlichten, vom Verein Soko Tierschutz gemeinsam mit der britischen Partnerorganisation des Ärztevereins BUAV verdeckt gemachten Filmaufnahmen, die die grausamen Zustände am MPI dokumentieren.

Hier geht es zur Pressemitteilung unseres Mitgliedvereins Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg:
www.tierrechte-bw.de

Hintergrundinformationen zu den Affenversuchen sowie einen Kommentar finden Sie hier:
www.tierrechte.de

_________________________________________________

Jagdgesetz in NRW: Jetzt Resolution unterschreiben

Am 22. Januar 2015 wird im Landtag NRW die erste Anhörung zum neuen Jagdgesetz stattfinden. Über Jahre haben sich Tier- und Naturschutzorganisationen in Gesprächen und Anhörungen beim Umweltministerium und bei den Abgeordneten für eine umfassende Novelle stark gemacht.
Schließen auch Sie sich mit ihrer Stimme an und fordern Sie eine grundlegende Reform des Jagdrechts! Jetzt Resolution unterschreiben!

Hier geht es zur Petition:
www.animal-public.de
_________________________________________________

Der Bodenatlas 2015 ist da. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde

Zum internationalen Jahr des Bodens veröffentlichte der BUND gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam und Le Monde Diplomatique die erste Ausgabe vom „Bodenatlas 2015. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde“. Die Herausgeber betonen, in welchem Ausmaß die industrielle Tierhaltung Felder für den Anbau von Futter verschlingt, die Böden belastet und immensen Verkehr produziert. Immer wieder wird erzählt, dass die industrielle Tierzucht weniger Land in Anspruch nimmt, weil eine große Menge von Tieren in überfüllte Ställe gepfercht wird. Was man dabei vergisst: Riesige Landflächen sind nötig, um das Getreide und die Sojabohnen anzubauen, mit denen die industriell gezüchteten Tiere gefüttert werden. Rund 33 Prozent der weltweiten Anbauflächen werden für die Produktion von Viehfutter verwendet.
Der Bodenatlas liegt in einer gedruckten Version, als PDF und als Online-Dossier vor.

Hier gibt es den Bodenatlas zum Download:
www.boell.de

_________________________________________________

Termine: Demos & Co.

Samstag, 17. Januar 2015: Demo: "Wir haben es satt!" in Berlin
Samstag, 17. Januar 2015: Konferenz: "Fleisch für die Welt? Sackgasse Agrarexporte"
Montag, 19. Januar 2015: Demo: "Pelz gehört in die Steinzeit, nicht auf den Laufsteg" in Berlin
Donnerstag, 22. Januar 2015: Öffentliche Anhörung zum Ökologischen Landesjagdgesetz im Landtag Düsseldorf
Samstag, 21. Februar 2015: Konferenz "Tiere sind keine Ware" in Wiesbaden
27. Februar bis 1. März 2015: VeggieWorld in Wiesbaden

Diese und weitere Termine finden Sie unter:
www.tierrechte.de

Facebook Twitter You Tube E-Mail schicken

Kostenloser Newsletter

Immer über tagesaktuelle Entwicklungen, Hintergrundinformationen, Pressemitteilungen sowie über Tierrechts-Kampagnen und Mitmach-Aktionen informiert sein.

Jetzt Gratis-Infos bestellen »