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Regeln
Tiere brauchen Rechte – wir fordern Sie ein
Seit über 70 Jahren gibt es in Deutschland ein Tierschutzgesetz. Auf unsere Initiative und nach jahrelanger intensiver Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit stimmte der Bundestag 2002 für die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz. Trotzdem leiden Millionen Tieren immer noch in Tierversuchen und in der industriellen Landwirtschaft.
Affen, Katzen, Hunde, Kaninchen und vor allem Mäuse und Ratten werden in oft schmerzhaften Experimenten gequält. Rinder, Schweine, Hühner, Puten und andere Tiere müssen täglich die Torturen von Zucht, Haltung, Transport und Schlachtung ertragen. Ganz zu schweigen von den artwidrig gehalten Tieren in Zoo und Zirkus und in Privathaushalten, den „Pelztieren“ und den unzähligen Tieren, die jährlich von Jägern getötet werden.
Um dieses millionenfache Leiden zu beenden, setzen wir uns aktiv für die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung elementarer Tierrechte sowie deren Umsetzung ein. Tiere haben ein Recht auf Leben, auf Freiheit und auf Unversehrtheit. Diese Rechte fordern wir ein: sachkompetent, seriös und pragmatisch – ohne unser Ziel, die Anerkennung der Tierrechte, aus den Augen zu verlieren.
Unsere Stärke liegt dabei im Zusammenwirken von Fachwissen, öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Lobbyarbeit auf höchster politischer Ebene. Zur Bündelung der Kräfte arbeiten wir mit anderen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen national und international zusammen.
Dafür kämpfen wir – helfen Sie uns dabei!
Bitte lesen Sie auch unser Leitbild, indem wir unsere Kultur der Tierrechte beschreiben und Perspektiven aufzeigen. Hier können Sie sich das Leitbild als PDF-Dokument herunterladen.





